die FeinstromKur - eine Publikation von peter REINHARD - Forchheimer Str. 10 - 96129 Strullendorf - Tel: 09543 41557
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@@color(red):Bitte beachten Sie unbedingt diesen wichtigen [[Hinweis]]@@\n\n[[J.P. Moser|Moser]] entwickelte 1896 die praktikable Anwendung zur FeinstromTherapie im häuslichen Bereich. Viele Jahre zuvor wurde die FeinstromTherapie im klinischen Bereich und in Heilbädern angewendet. Sie wurde, gerade wegen der ganzheitlichen Wirkung bei nahezu allen körperlichen, organischen und psychischen Störungen eingesetzt.\n>__//Zitat [[J.P. Moser|Moser]]//__\n>//"Man kann das Galvanisieren ein Ernähren der Gewebe nennen; es kann nur reinigen und stärken, nie aber schaden. Wer unablässig an sich und anderen reinigt und stärkt, kann unmöglich Schaden anrichten, wohl aber ungeahnte resultate erzielen.//\n\nDie FeinstromKur kann sowohl alleine als auch in Verbindung mit anderen geeigneten Methoden und Behandlungen eingesetzt werden (die Begleitung durch einen Arzt/Heilpraktiker ist angeraten).\n\nSehr effektiv ist es begleitend eine SoleKur durchzuführen. Diese sorgt in hervorragender Weise für eine bessere Leitfähigkeit des Körpers.\n\nDie [[Geräte|FeinstromGeraet]] sind unkompliziert und völlig ungefährlich. Die Bedienung ist einfach.\n\nDie beste Aussicht auf Erfolg hat eine regelmäßige Anwendung.\nDie gelingt am besten in häuslicher Umgebung.\n[[Durchströmungen|DurchströmungsFormen]] des ganzen Körpers sollten täglich einmal 20 Minuten oder mehrmals 5 Minuten durchgeführt werden. Auch Anwendungen während der ganzen Nacht sind möglich. Mitunter sind zusätzliche örtliche [[Durchströmungen|DurchströmungsFormen]] erkrankter Bereiche sinnvoll.\n\nDie Beachtung der in dieser Publikation aufgeführten Hinweise zur richtigen Anwendung der FeinstromKur ist Vorbedingung für gute Heilerfolge und erfordert nur geringe Mühe, die sich lohnt. die Dauer des Heilungsprozesses ist individuell sehr verschieden, weil sie von der Anpassungsfähigkeit des Körpers, sowie der Art der Erkrankung, ihrem Verlauf (chronisch oder akut) sowie dem Kranheitsstadium abhängt. In einigen Fällen ist einfach etwas mehr Geduld von nöten.\n@@''[[>>|AnwendungsArten]]''@@\n \n
Da der galvanische FeinStrom im Körper die gut leitenden Wege bevorzugt, geht er hauptsächlich über die Blutbahnen.\nDurch diesen primären Gefäßweg des Feinstromes wird zweierlei bewirkt:\n#An welchen Körperstellen auch immer die Elektroden angelegt werden, der Strom erreicht immer auch die Steuerugszentren im Gehirn und entfaltet von dort her seine regulierende Wirkung.\n#Bei jeder Anwendung erreichen einzelne Stromfäden außerdem auch Organe und Krankheitsherde, die nicht auf dem direkten Stromweg liegen. Das hängt mit der unterschiedlichen Leitfähigkeit der Organe zusammen. Entzündung ist meist mit einer "Ansäuerung lokaler Art" d.h. der kranken Stellen verbunden. Dadurch ist in diesem Bezirk der Widerstand gege de Strom vermindert, und der Strom stürzt sich gewissermaßen auf die erkrankten Stellen (STROMSEKNKE). Ebenso wie Medikamente im allgemeinen in kleine Einzeldosen verteilt 2-3mal täglicheigenommen werden, so sollten auch Feinstromanwendungen öfter am Tag durchgeführt werden. Als Faustregel gilt: 3x5=15 Minuten (oder auch 2mal je 7-10 Minuten), lege aber jede Woche einen Tag Pause ein.\nJe öfter man in kleinen Dosen durchströmt, umso sicherer häuft sich der Saierungseffekt, denn das ist dann echte Kumulierung. Die Wirkung anderer Heilmittel und Heilmaßahmen wird durch die Galvanisation verstärkt. Es kommt zu einer echten Potenzierung.\n\n@@''[[<<|Anwendung]]''@@ @@''[[>>|BegleitMaßnahmen]]''@@\n\n\n
@@color(#bbb):ein Artikel von [[PHI|http://www.phi.lt]] Elektronischer Informationsdienst, Ausgabe 22/ 2006 vom 22.7.2006@@\n\nSalz ist nicht gleich Salz, aber trotzdem kann man sich ein Solbad ohne Kurtaxe auch zuhause bereiten:\nNatürliches Kristallsalz besteht nicht nur aus ~NaCl, sondern aus 84 Elementen. Diese 84 Elemente sind "zufällig" die Gleichen, die sich im Blut des Menschen befinden. Die chemische Formel für Kochsalz lautet dennoch richtig ~NaCl, weil bei diesem alle anderen Elemente entfernt werden, weil es sich angeblich um "Verunreinigungen" handeln soll. Natursalz wurde seit einigen Jahrzehnten nicht mehr abgebaut, weil der manuelle Abbau zu arbeitsaufwendig war\nIm Rahmen einer therapeutischen Kur, für die man keinen teuren Kurort aufsuchen muß, sind 4 Anwendungsmöglichkeiten bekannt. Erstens: __''Das Solebad''__ gegen Rheuma, Gelenkschmerzen, Frauenkrankheiten und Hautkrankheiten(Psoriasis, Neurodermitis, Akne) und für den Aufbau des Immunsystems und der Energie nach Operationen und anderen schweren Erkrankungen, Zu diesem Zweck sind dem Badewasser, wenn man von einer durchschnittlichen Größe der Badewanne von 80 - 100 Liter Wasser ausgeht 1 kg Natürliches Kristallsalz hinzuzufügen. Das Badewasser sollte möglichst genau eine Temperatur von 37 Grad Celsius haben und man sollt 15-20 Minuten in diesem Solebad verweilen. Chemische Reinigungsmittel, wie Badeschaum, Shampoo, Seife, usw. usw., dürfen sich nicht in dem Solebad befinden, falls es helfen soll. Eine '2.Anwendungsmöglichkeit ist es __''Kissen, welche mit trockenem Salz gefüllt sind''__ auf 50-70 Grad Celsius zu erwärmen um sich dann die Körperstellen, an denen sich Rheuma- oder Gelenkschmerzen befinden, auf diese Natursalzsäckchen zu legen. Eine 3.Anwendungsmöglichkeit ist __''die Inhalation''__. Sie hilft bei chronischen und einmaligen Erkrankungen der Luftwege, wie Asthma, Bronchitis, Nebenhöhlen- und Ohrenerkrankungen. Zu diesem Zweck schüttet man natürliches Kristallsalz in eine Schüssel mit heißem Wasser oder legt ein Kissen mit Natürlichem Kristallsalz in heißes Wasser und atmet die Dampf etwa 10 - 15 Minuten ein. Die Salzmenge sollte zwischen 1% und 12% des Volumens der Wassers liegen. Nach etwas 30 Minuten tritt dann ein Hustenreiz auf ,bei dem der Schleim abgehustet wird. Diese Behandlung kann bei Bedarf mehrmals wiederholt werden. Die 4. Anwendung ist __''die Trinkkur''__. Sie kann bei Störungen der Verdauungsorgane, sowie bei Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen angewandt werden. Dazu sollte aus 26% natürlichem Kristallsalz und 74% frischem ~Quell-Wasser eine Sole hergestellt werden. Hat sich das Salz aufgelöst, so gibt man einen Teelöffel der Sole in ein Glas Wasser. Die Trinkkur mit einer derart hergestellten Sole erhöht entgegen einer verschiedentlich zu hörenden Ansicht nicht den Blutdruck. Alle Anwendungsvorschläge beziehen sich nur auf wirklich natürliches Kristallsalz. Wird eine solche Trinkkur aus Kochsalz hergestellt, so besteht durchaus die Gefahr eines erhöhten Blutdrucks. \n\n@@''[[<<|Wie aus Salz Natriumchlorid wurde]]''@@ @@''[[>>|Die heilende Wirkung von Sole]]''@@\n\n
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\n\nhier finden Sie interessante Berichte rund um das Thema Feinstrom.\n\n@@color(#bbb):Sie möchten Ihren Bericht (zum Thema Feinstrom) hier veröffentlichen?\nSo senden Sie diesen bitte an den [[Betreiber|Impressum]] dieser ~InternetPublikation@@
[[Besim Karadeniz|http://www.karadeniz.de]]\nHolzgartenstrasse 46/a\n75175 Pforzheim\n\nTelefonisch erreichbar unter der Rufnummer:\n+49 172 4314944
''Diese Bezugsquellen führen Feinstromgeräte\ndie zur Durchführung einer FeinstromKur geeignet sind.''\n\n__Gute Geräte sollten folgende Merkmale aufweisen:__\n+ Betriebsspannung über 18 V\n+ Strombereich über 1 mA (damit auch Iontophorese möglich ist)\n+ keine elektronische Strombegrenzung\n+ mehrere Anschlußbuchsen\n+ ausreichendes Elektrodenzubehör\n\n\n__''Fachhändler:''__ @@color(#bbb):(mit qualifizierter Beratung)@@\n----\nhttp://www.feinstrom-moser.de\nhttp://www.feinstromgeraet.de\nFeinstromgeräte der Fa. Moser (seit 1896)\n+ hochwertiges Holzgehäuse\n+ Betriebsspannung 24 V\n+ Strombereich 5 mA (Iontophorese ist möglich)\n+ mehrere Anschlußbuchsen\n+ ausreichendes Elektrodenzubehör\n----\nhttp://www.andronia.de/Feinstrom-Geraet\nhttp://www.stromdeineslebens.de/\nFeinstromgeräte der "Deutschen Feinstrom Manufaktur"\n+ hochwertiges Holzgehäuse\n+ Betriebsspannung 24 V\n+ Strombereich >5 mA (Iontophorese ist möglich)\n+ mehrere Anschlußbuchsen\n+ sehr umfangreiches modernes Elektrodenzubehör\n----\nhttp://www.vitalicht.de\nGeräte von verschiedenen Herstellern\nsowie auch generalüberholte Gebrauchtgeräte mit Garantie.\nLeihgeräte - Reparatur aller ~Feinstromgeräte-Marken und Ersatzteilservice.\n----\n\n__''Hersteller:''__\n----\nhttp://www.moser-feinstrom.de/\nFeinstromgeräte der Fa. Moser (seit 1896)\n+ hochwertiges Holzgehäuse\n+ Betriebsspannung 24 V\n+ Strombereich 5 mA (Iontophorese ist möglich)\n+ mehrere Anschlußbuchsen\n+ ausreichendes Elektrodenzubehör\n----\nhttp://www.dfm-feinstrom.de/\nFeinstromgeräte der "Deutschen Feinstrom Manufaktur"\n+ hochwertiges Holzgehäuse\n+ ~LCD-Anzeige (gute Ablesbarkeit, feine Einstellung möglich)\n+ Betriebsspannung 24 V\n+ Strombereich >5 mA (Iontophorese ist möglich)\n+ mehrere Anschlußbuchsen\n+ sehr umfangreiches modernes Elektrodenzubehör\n----\nhttp://www.techburo.michelfelder.net/\n- einfaches Kunststoffgehäuse\n- kein reiner galvanischer Strom (da elektr. Strombegrenzung)\n- nur bis 1 mA\n- Betriebsspannung 18V\n+ ausreichend Elektrodenzubehör (als Zubehör erhältlich)\n----\nhttp://www.galvano-solar.de/\n- einfaches Kunststoffgehäuse\n- kein reiner galvanischer Strom (da elektr. Strombegrenzung)\n- nur bis 1mA\n- Betriebsspannung 18 V (Solarzelle/Akku)\n+ ausreichend Elektrodenzubehör\n- zusätzliche Magneten an den Elektroden (??)\n----\nhttp://www.gesundheitundtechnik.de/13836.html\n- hochwertiges Kunststoffgehäuse\n+ ~LCD-Anzeige (gute Ablesbarkeit, feine Einstellung möglich, beleuchtbar)\n+ Strombereich >5 mA (Iontophorese ist möglich)\n- Betriebsspannung 24 V (Lithium Baterie - !! Schwermetallinformation im Behandlungsstromkreis !!)\n+ ausreichend Elektrodenzubehör\n+ Zeiteinstellung mit Warnton (1-30 min)\n----\nhttp://www.schoenwald.at/site/cat4.html\n(Österreich)\n+ Holzgehäuse\n+ bis 4 mA\n- Betriebsspannung ?\n+ ausreichend Elektrodenzubehör\n----\n\n@@color(#bbb):sollten Ihnen weitere Hersteller von Feinstromgeräten bekannt sein, so melden Sie diese bitte an [[peter REINHARD|pR]]@@\n\n@@''[[<<|FeinstromGeraet]]''@@\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n
@@color(#bbb):eine Pressemitteilung von [[Luc Bürgin (13.8.07)|http://www.urzeit-code.com]] @@\n\n''Ist es möglich, Getreide schneller und ertragreicher wachsen zu lassen - ohne Hilfe von Gentechnologie? Ja, betont der Journalist Luc Bürgin in seinem neuen [[Sachbuch "Der ~Urzeit-Code")|http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FUrzeit-Code-%25C3%25B6kologische-Alternative-umstrittenen-Gentechnologie%2Fdp%2F3776625341%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks%26qid%3D1187175848%26sr%3D8-1&tag=emeisterreinhard&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742">Urzeit-Code</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=emeisterreinhard&amp;l=ur2&amp;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;]] - und lüftet darin das Geheimnis einer kontroversen biologischen Entdeckung beim Schweizer Pharmariesen Ciba (heute: Novartis).''\n\nIn Laborexperimenten hatten zwei Forscher dort Pflanzen und Fischeier einem "elektrostatischen Feld" ausgesetzt - einem Hochspannungsfeld, in dem kein Strom fliesst. Resultat: Wachstum und Ertrag konnten so massiv gesteigert werden! Gleichzeitig wuchsen überraschend "Urzeitformen" heran: Ein Farn, den kein Botaniker bestimmen konnte. "Urmais" mit bis zu zwölf Kolben pro Stiel. "Urweizen", der in vier bis sechs Wochen erntereif heranspross. Und in Europa seit 150 Jahren ausgestorbene Riesenforellen.\n\nDer Pharmakonzern patentierte das Verfahren - und unterband die Forschung. Warum? "Weil Urgetreide aus dem Elektrofeld im Gegensatz zu modernen ~Saatgut-Züchtungen kaum Dünger oder Pestizide benötigt - also Pflanzenschutzmittel, wie sie Ciba damals vorrangig vertrieb", erklärt Bürgin.\n\nDie Entdeckung geriet in Vergessenheit - ohne dass die Wissenschaftsgemeinde von ihr Notiz nahm. Gemeinsam mit den Söhnen der mittlerweile verstorbenen Forscher legt der Autor das detaillierte Wirkungsprinzip des revolutionären Experiments nun endlich offen. Bürgin: "Die ~Elektrofeld-Methode bietet faszinierende Perspektiven für die Landwirtschaft, denn sie verspricht eine deutliche Ertragssteigerung. Ausserdem lassen sich damit aus Nachkommen quasi Vorfahren erzeugen - und das erst noch ohne ~Gen-Technologie."\n\nObwohl der kuriose ~Bio-Effekt von manchen angezweifelt werden dürfte, äussern sich im Buch erstmals auch ~Pflanzen-Koryphäen wie Professor Edgar Wagner von der Universität Freiburg oder Professor Gunter Rothe von der Universität Mainz positiv darüber. Rothe liess die Versuchsreihen an seiner Universität 2001 gar reproduzieren - mit Erfolg. Und: Mit dem weltbekannten Schweizer Mikrobiologen Professor Werner Arber bricht jetzt auch ein Nobelpreisträger sein Schweigen. Arber hatte die ~Ciba-Experimente seinerzeit im Labor begutachtet. Fazit: "Ich war beeindruckt!"\n\nIm Rahmen eines privaten Hilfsprojekts soll die ~Elektrofeld-Technologie nun baldmöglichst nach Afrika exportiert werden, um sie den dortigen Bauern kostenlos zur Verfügung zu stellen - als ökologische Alternative zum umstrittenen ~Gentech-Saatgut internationaler ~Agro-Konzerne.\n\n@@''[[<<|Berichte]]''@@
>Das Vermächtnis der Doktoren von Alimonda\n~Einblick-Verlag - Nürnberg 1959\n----\n\n(Galvano Heikunde)\ndieses Buch ist eine Zusammenfassung von Einzelartikeln und Sonderdrucken aus dem "Nürnberger Einblick".\nEinblick Verlag, Nürnberg, Maxfeldstr. 39\n\n@@''[[<<|LiteraturListe]]''@@
>Das Einfache ist das Geniale - und es ist zeitlos\n*Maria Magdalena Edith Krebs, Renate Petra Mehrwald\nVerlag: SERAFINA BOX (+49 07251-10184)\n----\n\n"Bewähren sich Mittel und Methoden über viele Generationen hinweg oder gar seit Menschengedenken, dann gehören sie zum großen Schatz der Erfahrungsheilkunde und zu den erfolgreichsten Heil- und Regenerationsmethoden.... Erleben Sie, wie Sie sich wieder selbst helfen und heilen können und sich wieder in (die) Ordnung bringen können......" (Buchauszug S. 160)\n\nFrau Mehrwald ist Mediendokumentarin und Historikerin. In diesem Werk führt Sie bewährte Mittel und Methoden zur stressfreien Vorbeugung von Disharmonie und unnötigen Erkrankungen auf.\nFrau Krebs bringt in dieses Werk ihr Wissen und ihre Erfahrungen aus den 50 Jahren ihrer heilpraktischen Arbeit mit dem "Galvanischen Feinstrom" ein und erklärt die fundamentale Wirkung dieser einfachen und genialen Methode.\n\nDas Buch gliedert seinen wertvollen Inhalt in vier fundamentale Ansätze:\n\nLeben ist Schwingung - Gesundheit ist Schwingung in Harmonie\nBewährtes ist einfach und Bio-logisch\nAus der einheimischen ~Natur-Apotheke\nHerz, Hirn und Hand - das älteste Kompetenzteam\n\n@@''[[<<|LiteraturListe]]''@@
>Galvanismus\n*Martens, Franz Heinrich\nReprint der Orginalausgabe 1803 v. Zentralantiquariat der DDR - Leipzig 1985\n----\n\nVollständige Anweisung zur therapeutischen Anwendung des Galvanismus: nebst e. Geschichte dieses Heilmittels...; mit vielen eignen Erfahrungen u. Beobachtungen / hrsg. von Franz Heinrich Martens. - 1. Nachdr. d. Ausg. Weisensfels, Leipzig, Böse, 1803. - Heidelberg: ~Arkana-Verlag, 1985\n\nISBN 3-920042-28-X\n\n@@''[[<<|LiteraturListe]]''@@
>Moderne Feinstromtherapie als Heimkur\n*Dr.med.E.Mueller\nHerausgeber: Cascorbi, Oettingen\n----\n\n!@@color(#bbb):Inhaltsverzeichnis@@\n\n__''Die Durchführung der Heimkur''__\nEiniges über den Einfluß der Stromrichtung auf die Wirkung des Feinstroms.\nWirkung der absteigenden Galvanisation.\nWirkung der aufsteigenden Galvanisation. \nDer galvanische Feinstrom und das vegetative Nervensystem. \nNun einiges über das Wenden des Stromes \nAnwendungsdauer\nDas galvanische Vollbad. \nDie Nachtanwendung \nWelche Anwendungen können nachts durchgeführt werden? \nDie Galvanisation im Kindesalter \nIontophorese \nDie kosmetische Anwendung \nEiniges über die sogenannten Reaktionen \nDer galvanische Feinstrom bei akuten Erkrankungen \nDie Durchführung der einzelnen Anwendungen \nDie Ganzdurchströmung. \nDas Hand- und ~Fuß-Zweizellenbad. \nDas galvanische Vollbad \nAsthmaanwendung \nAugenanwendung \nBasedowanwendung \nBlasenanwendung \nBlasenlähmungsanwendung \nBronchitisanwendung \nDarmanwendung \nDurchblutungsanwendung \nFußbad \n~Fuß-Zweizellenbad \nGallenblasenanwendung \nGesichtsbad \nGesichtslähmungsanwendung \nHämorrhoidalanwendung \nHalsanwendungen \nHandbad \n~Hand-Zweizellenbad \nIschiasanwendung \nKehlkopfanwendung \nKieferhöhlenanwendung \nKrampfaderanwendung \nKropfanwendung \nLähmungsanwendungen \nArmlähmung \nBeinlähmung \nLähmung beider Beine \nLeberanwendung \nMagenanwendung \nNierenanwendung \nOhrenanwendung \nProstataanwendung \nRückenanwendung \nSchlafanwendung \nSchmerzanwendung \nSchmerzanwendung durch Elektrostatik \nSitzbad \nStimmbandlähmungsanwendung \nStirnanwendung \nStuhlanwendung \nVierzellenbad \nWirbelsäulenanwendung \nZahnanwendung \n\n__''Die Anwendungsgebiete des galvanischen Feinstromes''__ \nAngina pectoris\nAppetitlosigkeit \nArterienverkalkung \nArthritis \nArthrosis \nAsthma \nAugenmuskellähmung \nAugenschwäche \nBandscheibenschäden \nBasedow \nBettnässen \nBlasenkatarrh \nBlasenlähmung \nBlutdruck \nBlutstauungen \nBronchitis \nDarmkatarrh\nDurchblutungsstörungen \nEpilepsie \nErkältung \nFrostbeulen \nGallenblasenentzündung \nGelbsucht \nGelenkentzündung \nGelenkrheumatismus \nGesichtslähmung \nGicht \nHalsentzündung \nHämorrhoiden \nHerzbeschwerden \nHerzmuskelschwäche \nHerzneurosen \nHüftgelenksentzündung \nIschias \nJuckreiz \nKalte Hände und Füße \nKehlkopfentzündung \nKeuchhusten \nKieferhöhlenentzündung \nKniegelenksentzündung \nKopfschmerzen \nKrampfadern \nKrebs \nKreislauf \nKreuzschmerzen \nKropf \nKurzatmigkeit \nLähmungen \nLeberkrankheiten \nMagengeschwür \nMagenkatarrh \nMagenkrampf \nMigräne \nMultiple Sklerose \nMuskelschwund \nNasenkatarrh \nNeuralgie \nNervosität \nNierenkrankheiten\nOhrfurunkel \nOhrensausen \nParkinson \nPoliomyelitis \nProstatahypertrophie \nQuetschungen \nRachenkatarrh \nRheumatismus \nRückenmarkserkrankungen\nSchiefhals \nSchlaflosigkeit \nSchlaganfall \nSchleimbeutelentzündung \nSchreibkrampf \nSchüttellähmung \nSchwindel \nSehnenscheidenentzündung \nSpeiseröhrenkrampf \nStimmbandlähmung \nStirnhöhlenkatarrh \nVegetative Dystonie \nVeitstanz \nVenenentzündung \nVerstopfung \nWadenkrampf \nWechseljahrsbeschwerden \nWirbelsäulenerkrankungen \nZahnfleischentzündung \nZwischenrippenneuralgie \nZuckerkrankheit \n\n@@''[[<<|LiteraturListe]]''@@\n\n
>Die elektrogalvanische Heilkunde\n~Wohlmuth-Verlag - Schlachters bei Lindau im Bodensee\n1924 (6. Auflage) - 1979 (16. Auflage)\n----\n\n\ndemnächst hier mehr Informationen\n\n@@''[[<<|LiteraturListe]]''@@
>Wie führe ich eine galvanische FeinstomKur sinnvoll und erfolgreich durch?\n*Med. univ.Dr.W.Zitka\nHerausgeber: Cascorbi, Oettingen\n----\n\n!@@color(#bbb):Inhaltsverzeichnis@@\nWas versteht man unter einer galvanischen Feinstromkur?\nEiniges über den galvanischen Strom\nWo immer galvanischer Strom\nDer galvanische Strom in der Heilkunde: Galvanotherapie\nDie Galvanotherapie ist eine ausgesprochene Reiztherapie\nGalvanotherapie und galvanische Feinstromtherapie\nDie Medizin von heute\nDie Zelle: Baustein jeglichen Lebens\nWo viel Licht ist, ist auch viel Schatten\nDrei wichtige Entdeckungen\nOhne Elektrizität gibt es kein Leben\nIn der Schwäche liegt ihre Stärke\nDer Mensch ist kein Draht!\nDurch praktische Erfahrung glänzend bestätigt\nDie Wirkung des Feinstroms auf das Allgemeinbefinden\nEiniges über den Einfluß der Stromrichtung auf die Wirkung\nWirkung der absteigenden Galvanisation\nWirkung der aufsteigenden Galvanisation4\nDer galvanische Feinstrom und das vegetative Nervensystem\nEiniges über das â��Wendenâ�� des Stromes\nDer galvanische Feinstrom wirkt nicht von heute auf morgen\nWie wird eine galvanische Feinstromkur richtig durchgeführt?\nEiniges über die sogenannten â��Reaktionenâ��\nBei welchen Erkrankungen kommt die galvanische Feinstromkur in Frage?\nDer galvanische Feinstrom bei akuten Erkrankungen\nDer galvanische Feinstrom in der Kinderheilkunde\nEiniges zum Thema: Mißerfolge\n~Feinstrom-Heimkur\nVerwendete Literatur\nAnwendungstabellen bei verschiedenen Krankheiten (Anhang)\nBildtafeln (Anhang)\n\n@@''[[<<|LiteraturListe]]''@@\n\n\n\n\n
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Dieses CopyRight bezieht sich auf den Inhalt dieser Publikation und nicht auf das Javascript TiddlyWiki.\n\nDas "~Javascript-Programm" dieser Publikation unterliegt den rechtlichen Bestimmungen der [[CreativeCommonsLizenz|http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.5/deed.de]].\n\n__An diesem Programm haben folgende Autoren mitgewirkt:__\n2006 [[osmosoft|http://www.osmosoft.com]] (TiddlyWiki)\n2006 BesimKaradeniz (Deutsche Übersetzung)\n2006 [[peter REINHARD|pR]] (Modifikation des TiddlyWiki für das Erstellen von Publikationen und Hompages)\n[[Swen Schneider|ScS]] [[TiddlyWikiHandbuch|http://www.tiddlywikihandbuch.de]]\n\n__Folgendes ist auf die in dieser Publikation enthaltenen [[Artikel|Index]] anzuwenden:__\nSämtliche Inhalte, einschließlich aller Texte, Bilder, Grafiken, Icons, Animationen etc. der Website des [[Betreibers|Impressum]] sind urheberrechtlich geschützt. Das Copyright für veröffentlichte, vom [[Betreiber|Impressum]] selbst erstellte Objekte bleibt allein beim [[Betreiber|Impressum]] . Der [[Betreiber|Impressum]] erlaubt Ihnen jedoch, das Material zur internen Nutzung in Ihrem Haus herunterzuladen und zu vervielfältigen. Jede weitergehende kommerzielle Verwendung, insbesondere die Veröffentlichung, Speicherung in Datenbanken, Einbindung in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen sowie jede Form von gewerblicher Nutzung ohne Zustimmung der Rechteinhaber ([[Betreiber|Impressum]]) ist untersagt.\n\n@@Es ist jedoch ausdrücklich gewünscht und erlaubt,\n[[Artikel|Index]] dieser Publikation@@ in Teilen oder als Ganzes zu kopieren, zu übersetzen oder in irgend einer Art und Weise @@im Internet zu verbreiten, solange der [[Betreiber|Impressum]] genannt wird und ein Link zu dieser Publikation auftaucht@@ und kein Geld mit dem abgeleiteten Produkt verdient wird.\n \n\n
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@@color(#bbb):Auszug der Publikation "Atmen Sie sich gesund!" von Dr. West erschienen in der [[Zeitenschrift|http://www.zeitenschrift.com/magazin/06151-lymphsystem.ihtml]] (Schweiz)@@\n\n Zustände wie Krankheit und Gesundheit sind auf elektrische Funktionen zurückzuführen. Das ist leicht zu verstehen, da die Atome bekanntlich aus Protonen und Elektronen bestehen, die unterschiedlich geladen sind.\nNeben dem Blutkreislauf und den Nervenbahnen gibt es noch einen weiteren Kreislauf im Körper, einen elektrischen. Dieser wird von der Medizin viel zu wenig berücksichtigt. Lediglich die Jahrtausende alte chinesische Heilkunst der Akupunktur basiert auf dieser Erkenntnis. Sie lehrt, wie Nadeln in Energieknotenpunkte gesteckt werden, um den Energiefluß wieder zu normalisieren. Für die Chinesen ist Krankheit ein Ungleichgewicht des Yin und Yang. Man kann das auch als Plus und Minus bezeichnen. Ihnen ist auch bekannt, daß Heilkräuter ebenfalls elektrisch wirken.\nEines Tages sah West einen Film über einen Mann, der alleine durch an seinem Kopf angebrachte Elektroden eine Modelleisenbahn starten, stoppen und beschleunigen konnte, wenn er nur daran dachte. West erschien logisch, daß dies nur möglich sein konnte, wenn die Gedanken des Mannes irgendeine elektrische Energie erzeugten. Irgendwo innerhalb des Körpers müssen sich also Generatoren befinden, die Strom erzeugen. Dann hörte er von ~Schmerz-Kliniken, in denen man schon gute Erfahrungen mit galvanischen Spannungen bei der Behandlung chronischer Schmerzen gemacht hatte. Noch aufregender: Knochenbrüche konnten in einem Bruchteil der üblichen Zeit heilen, wenn man Elektroden in die beiden Fragmente steckte und mit einer schwachen Spannung versorgte (Science World Magazine, 1973).\nAndere Forschungen bestätigten, daß elektrische Ströme mehr Sauerstoff zu den weißen Blutzellen führen, so daß diese die Fähigkeit bekommen, Krebszellen zu zerstören. Diese Forschungen zeigten auch, wie elektrische Ströme die Muskeln von ~MS-Patienten reaktivieren. So können körperliche Deformationen wieder korrigiert werden. Strom als Heilmittel?\nWenn man die Zellen des Körpers genauer untersucht, stößt man tatsächlich auf einen elektrischen Ladungszustand zwischen dem Inneren der Zelle und ihrer Umgebung. Ja, es gibt elektrische â��Pumpen', die dafür sorgen, daß dieses Potential gleich bleibt: In den Zellen ist der ~Kalium-Level (K+) hoch, der von Natrium (Na+) niedrig. Außerhalb der Zelle ist es umgekehrt. Durch diesen Unterschied wird, wie bei einer Batterie, ein Ladungspotential erzeugt, eine elektrische Spannung. Durch diese Energie bekommen die Zellen wiederum die Kraft, sich ständig zu regenerieren.\nZufälligerweise fiel Dr. West ein Buch von Dr. Arthur C. Guyton in die Hand, worin stand: "Wir werden sehen, daß das Entfernen von Eiweiß aus dem Gewebe durch unser lymphatisches System eine absolut lebensnotwendige Funktion ist, ohne die wir innerhalb von 24 Stunden sterben würden." Erstaunt mußte West feststellen, daß die wenigsten Mediziner, die er dazu befragte, diese essentielle Erkenntnis verstanden hatten. \n\n@@''[[<<|Berichte]]''@@
@@color(#bbb):ein Artikel von [[PHI|http://www.phi.lt]] Elektronischer Informationsdienst, Ausgabe 22/ 2006 vom 22.7.2006@@\n\n__''Die ~Salz-Sole - Symbiose der Lebendigkeit''__\nDas Gemisch aus Wasser und Salz, die sogenannte Sole, ist die Ursuppe des Lebens und der flexibel physische Repräsentant reinster Sonnen- bzw. Lichtenergie. Nicht umsonst stammt das Wort vom Lateinischen "Sol" (Sonne), denn Sole ist nichts anderes als die flüssige Materialisierung des Sonnenlichts. Sole bedeutet so viel wie flüssiges Sonnenlicht oder verflüssigte Lichtenergie. Bei der Verbindung von Wasser und Salz umgeben sich die positiven Ionen des Salzes mit den negativen Ionen der Wassermoleküle und die negativen Ionen des Salzes mit den positiv polarisierten Teile der Wassermoleküle. Die Ionen werden hydratisiert. Dabei verändert sich die geometrische Struktur des Wassers und des Salzes. Es entsteht etwas ganz Neues, eine dritte Dimension - das Wasser ist jetzt kein Wasser mehr und das Salz kein Salz mehr. Die kristalline Struktur von Salz als Sole wirkt so nachhaltig, daß sein Schwingungsmuster über 24 Stunden in unserem Körper aufrechterhalten werden kann. Mit der Sole kann man sich genau das Schwingungsmuster vermitteln, das unserem Körper bei Krankheit fehlt. Wichtig ist die Qualität des Salzes, aus dem die Sole hergestellt wird. Nehmen Sie jeden Morgen einen kleinen Teelöffel Sole mit einem Glas natürlichem Quellwasser vermischt auf nüchternen Magen zu sich. Es kommt nicht so sehr auf die Menge, sondern auf die Regelmäßigkeit der Einnahme an. Biochemisch betrachtet wird innerhalb von Minuten die ~Magen-Darm-Tätigkeit (Peristaltik) angeregt. Das wiederum regt den Stoffwechsel und die Verdauung an. Der Elektrolythaushalt wird aufgebaut und dadurch die Leitfähigkeit im Körper verbessert, was sich wiederum positiv auf den Kreislauf auswirkt. Mit Salz kann der Strom wieder fließen.\n__''Sole für einen ausgeglichenen ~Säure-Basen-Haushalt''__\nDie Sole ist auch ein hervorragendes Mittel, um den ~Säure-Basen-Haushalt auszugleichen. Mit Sole können Schwermetalle wie Quecksilber, Blei, Arsen, Amalgam und Kalkablagerungen aus unserem Körper geschwemmt werden. Denn das Kristallsalz ist in der Lage, Molekülverbindungen aufzubrechen. Ein einfaches Beispiel soll Ihnen dies verdeutlichen: Geben Sie in Ihren verkalkten Wasserkocher etwa 26-prozentige Sole mit Wasser verdünnt, kochen Sie die Sole kurz auf, und Sie können sehen, wie sich der Kalk wieder auflöst. Dieser Vorgang ist eine einfache chemischphysikalische Reaktion. Durch die starke Strukturierung und die ionale Wirkung des Kristallsalzes werden in einer Sole die Molekülverbindungen aufgebrochen und die Elemente einzeln hydratisiert. Gönnen Sie auch Ihrem Körper eine Entschlackungskur, um ihn von Gefäßverkalkungen\nSchwermetallablagerungen und sonstigen Schlacken zu befreien. Damit der Körper die Stoffe abbauen kann, muß er sie aber zuerst wieder verstoffwechseln. Selbst nicht oder nur schwer abbaubares tierisches Eiweiß wird dank der starken Strukturbildung des Kristallsalzes im Blut nachweislich wieder vermehrt über den Urin ausgeschieden.\n__''Erstverschlechterung bei Entschlackung''__\nDurch das Kristallsalz wird das bestehende Symptom, ebenso wie das nicht spürbare, aber bereits latent vorhandene Symptom, im Körper durch Energiezufuhr regelrecht ausgelebt. Dieser Vorgang ist oft mit einer Erstverschlechterung verbunden - wie wir es aus der Homöopathie kennen - und zwar dort, wo Sie Ihr schwächstes Organ oder Ihre krankhafte Störung haben. Bei rheumatischen Erkrankungen wie Gicht, Arthritis oder Arthrose, dort also, wo sich schon Kristalle gebildet haben, sollten Sie über Monate regelmäßig Sole trinken. Im Lauf der Zeit beginnt der Organismus, die Ablagerungen aufzubrechen, zu verstoffwechseln und wieder auszuscheiden. Das Gleiche gilt für Nieren- bzw. Gallensteine. Werden die kristallinen Strukturen der Steine aufgebrochen und ausgeschieden, ist das manchmal mit schmerzhaften Koliken verbunden. Jedoch hat sich der Körper aus eigener Kraft - und ohne Operation - von seinen Steinen befreien können. Da der Körper durch die Sole ausreichend Energie erhält, um sich wieder zu regenerieren, wird er sich rhythmisch entschlacken. Dies geschieht oft in Schüben. Für den Anwender oder Patienten ist eine rhythmische Entschlackung unangenehm, dennoch ist der Körper nur auf diese Weise in der Lage, sich von Schlacken und Giftstoffen zu trennen, die einfach nicht in den Körper gehören.\nHaben sich aufgrund einer falschen Ernährungsweise zu viele Gärungs- und Fäulnisstoffe im Darm angesammelt, so kann es auch passieren, daß die Sole abführend wirkt. Trotzdem ist der Durchfall in einem solchen Fall, auch wenn es unangenehm ist, positiv zu bewerten. Es findet nichts anderes als die dringend notwendig Reinigung des Darmes statt.\n__''Sole - Balsam für die Haut''__\nSole ist auch ein wunderbares Mittel zur Behandlung von Hautkrankheiten. Auch die Schulmedizin bedient sich bei schweren Hautleiden der Therapie mit Salz. Jeder, der mit seiner Haut Probleme hat, kennt die heilende Wirkung des Meeres, insbesondere bei Neurodermitis und Psoriasis, der Schuppenflechte. Die Haut ist Spiegel des Darms und genau wie dieser ein Ausscheidungsorgan. Mit der Sole geben Sie Ihrem Körper die Chance, sich sowohl von innen heraus als auch von außen zu reinigen. Dabei kann es häufig zu Erstverschlechterungen der Haut, aber auch zu reinigenden Durchfällen kommen. Nach diesem Entschlackungsprozeß ist der Weg frei für eine gesunde Haut. \n__''Salzanwendung bei Neurodermitis:''__\n- Trinken Sie jeden Morgen nüchtern einen Teelöffel Sole mit gutem Quellwasser verdünnt. Bei Säuglingen genügen ein paar Tropfen Sole mit Quellwasser.Trinken Sie über den Tag verteilt mindestens 2 bis 3 Liter lebendiges, kohlensäurefreies Quellwasser. Zur Linderung des Juckreizes hat sich ein Solebad bewährt. Die Konzentration ist abhängig vom Hautzustand. Bei offenen Hautstellen bitte nur ein einprozentiges Solebad nehmen.. In eine Kinderwannepassen etwa 20 bis 30 Liter. In diesem Fall fügen Sie 200 bis 300 Gramm Salz hinzu. Heilt die Haut ab, kann das Solebad bis auf fünf Prozent gesteigert werden. Das Solebad lindert nicht nur den Juckreiz, sondern gibt der Haut Feuchtigkeit und wirkt gleichzeitig beruhigend auf das vegetative Nervensystem.\n- Nehmen Sie im akuten Zustand zweimal pro Woche ein Solebad. Wenn die Beschwerden abgeklungen sind, reicht ein Bad ein- bis zweimal im Monat.\n- Salzanwendung bei Akne bzw. entzündlichen Hautleiden:\n- Trinken Sie jeden Morgen einen Teelöffel Sole verdünnt mit gutem Quellwasser. Trinken Sie über den Tag verteilt 2 bis 3 Li ter lebendiges, kohlensäurefreies Quellwasser. Tragen Sie einmal am Tag die konzentrierte Sole auf die befallenen Hautstellen auf und lassen Sie die Sole einwirken. Anschließend keine Creme verwenden. Zweimal pro Woche ist eine Soleschlickmaske ratsam. Diese lassen Sie 15 bis 20 Minuten einwirken, bevor Sie die Maske mit einem nassen Waschlappen abspülen. Erstverschlechterungen sind möglich, anschließend wird die Haut jedoch zusehends besser\n\n@@''[[<<|Anwendungsmöglichkeiten der SoleKur]]''@@ @@''[[>>|SteinSalz]]''@@\n
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@@color(#bbb):ein Artikel von [[Dipl.-Psych. Robert E. Picard|http://www.angewandte-elektromedizin.de]]@@\n\n.........ist es für den Menschen ganz wesentlich, daß sein Elektrolythaushalt oder vielmehr Salzgehalt stimmt und zwar gerade nicht auf der Basis denaturierten und in gesundheitsschädigender Weise jodierten Salzes!\n\nGesteins- / ~Himalaya-Salz oder Meersalz ist eine wichtige Therapiekomponente jeglicher elektromedizinischer Anwendung, weil der Interzellularbereich, die sog. Matrix, in dem alle Zellen schwimmen, genau genommen ~Meeres-Salz-Wasser ist.\n\nElektromedizinische Strominduktion ist immer nur dann erfolgreich, wenn genügend ~NA-CL-Ionen in physiologischer Weise zur Verfügung steht.\n\nÜberhaupt - das ist ein ganz großes Geheimnis! - hängt der bioelektrische Status, also die Fähigkeit des Organismus, die für sein Bestehen erforderliche Elektrizitätsmenge selbst herzustellen, von der Menge physiologischen Salzes ab, die ihm zur Verfügung gestellt wird.\n\nAuch die Selbstbehauptung gegenüber virulenten Mikroorgasmen erfolgt um einiges problemloser, wenn der Salzgehalt und damit die Bioelektrizität stimmt. Salz, Bioelektrizität und Immunstatus hängen somit eng zusammen.\n\nEine Verstärkung der Wirksamkeit elektromedizinischer Anwendungen kann also mit Gesteinssalz vorgenommen werden. Das ist eine gefahrlose, ja gewünschte Möglichkeit, den Effekt elektromedizinischer Anwendungen zu intensivieren. \n\nWeitere Stütztherapien elektromedizinischer Anwendungen bestehen insbesondere in Therapeutischem Laufen, aber auch in kontinuierlicher ~Neurotoxin-Ausleitung sowie konsequenter Vermeidung jeglicher Mehle (siehe [[www.systemische-borreliosetherapie.de|http://www.systemische-borreliosetherapie.de]]).\nDesweiteren ist an eine ~Amalgam-Sanierung und an eine Quecksilberausleitung zu denken.\n\n@@''[[<<|MeerSalz oder KristallSalz]]''@@
der Feinstrom wird auch galvanischer Feinstrom genannt.\n\nDie FeinstromKur bzw. FeinstromTherapie verwendet Stromstärken bis 1/1000tel Ampere. \nDies ist auch der Bereich der //körpereigenen Elektrizität//.\n\nUnsere Zellen haben (ähnlich einer Batterie) eine gewisse Spannung.\nDadurch weist unser Organismus ein sogenanntes "elektrisches Kreislaufsystem" auf.\nSeitdem diese Zusammenhänge zwischen Zellelektrizität, Körperstrom und Gesundheit bekannt sind erklärt sich auch die oft verblüffend einfache Wirkweise des Galvanischen Feinstromes.\n\nDieser Feinstrom ist nicht zu verwechseln mit den sogenannten Reizströmen oder der Galvanotherapie.\n\nJe feiner der Strom und je öfter Die Anwendung erfolgt, umso effektiver und anhaltender ist die Wirkung.\n\nNur Ströme bis 1/1000tel Ampere (1 mA) sind in der Lage den Zellstoffwechsel und die Energieproduktion in den Zellkraftwerken (Mitochondrien) zu aktivieren.\n\n__Nur der galvanische Feinstrom eines batteriebetriebenen [[Feinstromgerätes|FeinstromGeraet]] ist in der Lage:__\n>- unsere SelbsHeilungsKraft in harmonischer Weise anzuregen\n>- im postiven Sinne systemregulierend einzuwirken\n>- als elektrischer Impulsgeber verbrauchte oder blockierte Lebensenergien zu aktivieren\n>>und das alles ohne Nebenwirkungen\n@@''[[<<|FeinstromKur]]''@@\n\n
\n__''TENS'' (transkutane elektrische Nervenstimulation) verwendet ~Impuls-Ströme.__\n* die Stromstärken können 10 mA und mehr betragen.\n* ist nur sinnvoll in der Schmerztherapie und zur Muskelstimulation.\n* benötigt eine genaue Diagnose um die entsprechende Impulsform einzusetzen.\n* ist ein Verfahren zur ~Symptom-Linderung.\n* wirkt reizend / stimulierend auf den Organismus ein.\n\n\n__''FeinStrom'' (galvanischer Feinstrom) ist ein absolut geichmäßiger Strom.__\n* verwendet nur Ströme die im körpereigenen Bereich liegen (max. 1-2 mA).\n* kann bei jeglicher Befindlichkeitsstörung eingesetzt werden.\n* benötigt keine Diagnose (der Feinstrom wirkt tief im vegetativen Nervensystem).\n* ist ein Verfahren zur Beseitigung der Ursachen einer Störung.\n* wirkt regulierend auf den Organismus ein und unterstützt die Selbstheilung.\n\n@@__eine "Galvano Feinstromkur" :__@@\n*stärkt die SelbstHeilungsKraft\n*entgiftet und entschlackt\n*regt die Nerven-, Blut- und Zellbildung an\n*begünstigt die Wundheilung\n*stimmuliert die Drüsentätigkeit\n*optimiert den Stoffwechsels\n*verbessert die Durchblutung\n*harmonisiert den Organismus\n*verbessert die Nervenreizleitung und wirkt ausgleichend im Nervensystem\n*wirkt allgemein regenerierend, entzündungshemmend und antibakteriell\n*baut Stauungen im Energiefluss ab\n*bringt den Elektrolythaushalt ins Gleichgewicht\n*und viele weitere Wirkungen sind noch in der [[Literatur|LiteraturListe]] beschrieben.\n\n@@''[[<<|Wissen]]''@@
Feinströme sind, wie der Name schon ausdrückt, so fein, dass diese in der Stärke der körpereigenen Ströme in den Körper geleitet werden.\nSomit ist auch nicht damit zu rechnen, dass mit einem Feinstromgerät negative Wirkungen im Bereich des Implantates auftreten können. Dies gilt vor allem für die sehr wirksamen "~Ganzkörper-Durchströmungen".\n\nLeider gibt es aber bis dato hierüber noch keine wissenschaftlichen Untersuchungen.\n\nGenerell könnten durch den Strom "Metallionen" aus dem Implantat vermehrt in den Körper einwandern. \n\nAus diesem Grund sollten bei der Anwendung folgende "Vorsichtsmaßnahmen" beachtet werden:\n- möglichst keine Ströme durch den Bereich des Impantates leiten. \n- bei dennoch notwendigen Strömen durch den Bereich des Impantates möglichst nicht über 0,1 mA.\n- bei Schmerzen während des Strömens im Bereich des Implantates den Strom reduzieren oder diese Anwendung bleiben lassen.\n- Elektroden niemals direkt auf den Bereich des Implantates auflegen.\n- in der Nähe des Impantates möglichst nicht die "positive Elektrode" verwenden.\n\n\nUm Ströme durch z.B. ein ~Hüft-Implantat zu vermeiden können bzw. folgende Dürchströmungen angewendet werden:\n- von Hand zu Hand\n- von Nacken zu Gesäß\n- alle lokalen Anwendungen im oberen Körperbereich\n\nSie sollten in diesem Fall auch einen Arzt oder Heilpraktiker fragen.\nAber bitte nur einen der sich eingehend mit der Feinstromtherapie beschäfftigt.\nSonst kann es sein, dass der Arzt oder Heilpraktiker aus Unwissenheit von dieser Anwendung abraten wird.\n\n@@''[[<<|Wissen]]''@@
\n__''Die Firmen:''__\n#Authu (Max Aulinger, Frankfurt/M)\n#Wohlmuth\n#Glückshofer\n#Schilling\n#Moser\nhaben seit Anfang des 20. Jahrhunderts mehrere 100.000 Geräte für den Heimgebrauch produziert.\n\nLeider werden seit den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts kaum mehr nennenswerte Stückzahlen produziert.\n\nUnter den BezugsQuellen finden sich die noch aktuell lieferbaren Geräte.\n@@''[[>>|BezugsQuellen]]''@@\n\n\n\n\n
@@color(red):Bitte beachten Sie unbedingt diesen wichtigen [[Hinweis]]@@\n\n@@__eine "Galvano Feinstromkur" :__@@\n*stärkt die SelbstHeilungsKraft\n*entgiftet und entschlackt\n*regt die Nerven-, Blut- und Zellbildung an\n*begünstigt die Wundheilung\n*stimmuliert die Drüsentätigkeit\n*optimiert den Stoffwechsels\n*verbessert die Durchblutung\n*harmonisiert den Organismus\n*verbessert die Nervenreizleitung und wirkt ausgleichend im Nervensystem\n*wirkt allgemein regenerierend, entzündungshemmend und antibakteriell\n*baut Stauungen im Energiefluss ab\n*bringt den Elektrolythaushalt ins Gleichgewicht\n*und viele weitere Wirkungen sind noch in der [[Literatur|LiteraturListe]] beschrieben.\n>__ist vor allem einfach und kostengünstig als HeimKur durchführbar__\n\nGenerell regt der FeinStrom die SelbstHeilungsKraft des Körpers an und schafft somit gute Voraussetzungen für Regenerierung und Heilung.\n\nUnd gerade bei Rehabilitationskuren, nach Sportunfällen, Unfällen, Schocks und Traumata jeder Art wirkt der FeinStrom hochwirksam stimulierend auf das nervliche und muskuläre System ein.\n\n__Mit FeinStrom wurden schon seit Ende des 18. Jahrhunderts Erfahrungen gesammelt.__\n>vielfach hat er den Menschen sehr geholfen.\n>selten hat er nicht gewirkt.\n>niemals aber hat er geschadet.\n@@''[[<<|Grundlagen]]''@@ @@''[[>>|FeinStrom]]''@@\n\n
\n''Diese Publikation ist für den ~FireFox-Browser optimiert.''\n\nBesonders geeignet ist die "portable Version" von ~FireFox.\nDiese Version kann auch vom Wechseldatenträger (z.B. ~USB-Stick) geladen werden und greift somit nicht ins Betriebssystem ein.\n\n[[Download|http://office-center-epj.info/download/portable/portable_firefox_de.zip]]\n\n\n\n\n\n
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Das Herz schlägt nur dann, wenn elektrisch geladene Teilchen (Ionen) über die Membran der Herzzellen hin- und hertransportiert werden. Das bewerkstelligt die ~Natrium-Kalium-Pumpe. Sie pumpt ~Kalium-Ionen in das Zellinnere und lässt ~Natrium-Ionen aus der Zelle ausströmen. Sie reguliert indirekt unter anderem auch die Konzentration von ~Calcium-Ionen, die wiederum den Herzschlag steuern.\n\nPatienten mit Herzschwäche erhalten Medikamente, die an dieser Natriumpumpe angreifen, um ihren Herzschlag zu stabilisieren. Jetzt haben Forscher des ~Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) ~Berlin-Buch eine neue Funktion der Natriumpumpe entdeckt. Die von ihr ausgelöste veränderte Ionenkonzentration (Ionengradient) innerhalb und außerhalb der Zellen sorgt im Embryo dafür, dass sich die Herzzellen während der Organentwicklung an ihrer Ober- und Unterseite unterscheiden. Forscher sprechen dabei von Zellpolarität. Sie ist für die Funktion des Organs lebenswichtig. Weiter sorgt die Natriumpumpe dafür, dass die Herzzellen aneinandergeheftet bleiben. Fehlt die Natriumpumpe, entwickelt sich kein Herz. Die Arbeit der Doktorandin Elena ~Cibrián-Uhalte und Dr. Salim Seyfried (beide MDC) und Forschern der University of California Los Angeles, USA, ist jetzt im Journal of Cell Biology erschienen (Jan 15, 2007; 176, 2)*.\n\nBisher haben Zellbiologen eine Reihe von Signalwegen identifiziert, die die Organentwicklung steuern. "Dass Ionengradienten, die von der Natriumpumpe erzeugt werden, diese fundamentalen zellbiologischen Prozesse regulieren, nämlich die Polarisierung und das Zusammenhaften von Zellen, ist neu und sehr überraschend", erläutert der Entwicklungsbiologe Dr. Seyfried die Ergebnisse aus seinem Labor. Er erforscht die Entwicklung von Wirbeltieren, zu denen auch der Mensch gehört, unter anderem an Zebrafischen. Sie sind nur wenige Zentimeter groß und ihre Embryonen sind durchsichtig, so dass die Forscher jede Zelle unter dem Mikroskop beobachten können.\n\nDr. Seyfried interessiert sich vor allem dafür, wie sich die Zellen, die die äußeren und inneren Oberflächen des Körpers auskleiden, die Epithelzellen, während der Organentwicklung im Organismus ausrichten. Diese Zellpolarität ist für die Funktion der Organe lebenswichtig. "Der Hauptpunkt der jetzigen Arbeit ist, dass der Ionengradient die Zellpolarität reguliert", betont der Forscher. "Allerdings wissen wir noch nicht, wie genau sich die Ionengradienten auf die Ausrichtung der Herzmuskelzellen während der frühen Entwicklung auswirken. Außerdem ist es für uns aus technischen Gründen nicht möglich, die Ionenkonzentrationen in den winzigen Herzen, die nur wenige tausendstel Millimeter groß sind, zu messen", ergänzte er.\n\nDie Forscher in Berlin vermuten, dass sich die Defekte in der Natriumpumpe nicht nur auf den Zusammenhalt von Herzmuskelzellen sondern auch auf die Entwicklung der ~Blut-Hirn-Schranke und der Netzhaut auswirken. Sollte sich diese Vermutung bestätigen, hätte die Natriumpumpe eine zentrale Rolle bei der Entwicklung unterschiedlicher Typen von Epithelzellen innerhalb des gesamten Organismus und nicht nur des Herzens.\n\nQuelle: Pressemitteilung Informationsdienst Wissenschaft e.V. (1/2007)\n\n\nAnmerkung [[pR]]:\nAuch der Feinstrom wirkt über eine Ionenbewegung im Körper stimmulierend auf die ~Natrium-Kalium-Pumpe ein.\n\n@@''[[<<|Berichte]]''@@
// ------------------------------------------------\n// TiddlyWiki 2.0.11 - Deutsche Uebersetzung\n// Maintainer: Besim Karadeniz <besim@karadeniz.de>\n// angepasst durch: [[pR]]\n// ------------------------------------------------\n\n// Meldungen (Messages)\nmerge(config.messages,{\n customConfigError: "Fehler im systemConfig Tiddler '%1' - %0",\n savedSnapshotError: "Es scheint, dass dieses TiddlyWiki inkorrekt gespeichert wurde. Bitte besuchen Sie http://www.tiddlywiki.com/#DownloadSoftware für Details",\n subtitleUnknown: "(unbekannt)",\n undefinedTiddlerToolTip: "Der Artikel '%0' existiert noch nicht",\n shadowedTiddlerToolTip: "Der Artikel '%0' existiert noch nicht, hat aber einen vordefinierten Schatteneintrag",\n tiddlerLinkTooltip: "%0 - %1, %2",\n externalLinkTooltip: "Externer Link zu %0",\n noTags: "Es gibt keine Artikel mit der Rubrik",\n notFileUrlError: "Sie müssen zunächst diese Publikation in eine Datei speichern, bevor Änderungen gespeichert werden können",\n cantSaveError: "Mit diesem Browser ist kein Abspeichern von Änderungen möglich. Benutzen Sie wennmöglich Firefox",\n invalidFileError: "Die originale Datei '%0' scheint kein gültiges TiddlyWiki zu sein",\n backupSaved: "Backup gespeichert",\n backupFailed: "Fehler beim Speichern des Backup",\n rssSaved: "RSS-Feed gespeichert",\n rssFailed: "Fehler beim Speichern des RSS-Feed",\n emptySaved: "Leere Vorlage gespeichert",\n emptyFailed: "Fehler beim Speichern der leeren Vorlage",\n mainSaved: "Haupt-TiddlyWiki-Datei gespeichert",\n mainFailed: "Fehler beim Speichern der Haupt-TiddlyWiki-Datei. Ihre Änderungen wurden nicht gespeichert",\n macroError: "Fehler im Makro <<%0>>",\n macroErrorDetails: "Fehler beim Ausführen von Makro <<%0>>:\sn%1",\n missingMacro: "Kein entsprechendes Makro vorhanden",\n overwriteWarning: "Ein Tiddler namens '%0' existiert bereits. Wählen Sie OK zum Überschreiben",\n unsavedChangesWarning: "WARNUNG! Ungespeicherte Änderungen im TiddlyWiki vorhanden\sn\snWählen Sie OK zum Speichern\snWählen Sie ABBRECHEN/CANCEL zum Verwerfen",\n confirmExit: "--------------------------------\sn\snUngespeicherte Änderungen im TiddlyWiki vorhanden. Wenn Sie fortfahren, werden Sie diese Änderungen verlieren\sn\sn--------------------------------",\n saveInstructions: "SaveChanges"});\n\nmerge(config.messages.messageClose,{\n text: "schließen",\n tooltip: "diesen Textbereich schließen"});\n\nconfig.messages.dates.months = ["Januar", "Februar", "März", "April", "Mai", "Juni", "Juli", "August", "September", "Oktober", "November","Dezember"];\nconfig.messages.dates.days = ["Sonntag", "Montag", "Dienstag", "Mittwoch", "Donnerstag", "Freitag", "Samstag"];\n\nmerge(config.views.wikified.tag,{\n labelNoTags: " ",\n labelTags: "Rubrik: ",\n openTag: "Öffne Rubrik '%0'",\n tooltip: "Zeige Artikel mit der Rubrik '%0'",\n openAllText: "Öffne alle",\n openAllTooltip: "Alle diese Artikel öffnen",\n popupNone: "Keine anderen Artikel mit der Rubrik '%0' "});\n\nmerge(config.views.wikified,{\n defaultText: "der Text für '%0' existiert noch nicht - der RssFeed informiert darüber wenn er erstellt worden ist",\n defaultModifier: "(fehlt)",\n shadowModifier: "(Schatten)"});\n\nmerge(config.views.editor,{\n tagPrompt: "Geben Sie die Rubriken durch Leerstellen getrennt ein, [[benutzen Sie doppelte eckige Klammern]] falls nötig, oder wählen Sie vorhandene",\n defaultText: "der Text für '%0' wird in Kürze erstellt - 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MMM YYYY'>><<saveChanges>><<slider chkSliderOptionsPanel OptionsPanel 'Optionen Â�' 'Erweiterte Optionen der Publikation ändern'>>",\n OptionsPanel: "Diese [[Interface-Einstellungen|InterfaceOptions]] zur Anpassung der Publikation werden in Ihrem Browser gespeichert\sn\snIhr Benutzername zum Unterzeichnen Ihrer Artikel. Bitte als WikiWord (z.B. 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Nähere Informationen zu den einzelnen Funktionen finden Sie, wenn Sie die Funktion selbst anklicken.",\n WikiWord: "Ein WikiWord ist ein Wort, das aus mehreren einzelnen Wörtern zusammengesetzt ist, in dem jedes Wort mit einem Grossbuchstaben beginnt und einen individuellen Artikel bezeichnet.",\n SaveBackups: "[[Backups speichern|SaveBackups]] ist eine Funktion, mit der automatisch bei jedem Abspeichern ein Backup erstellt wird.",\n AutoSave: "[[Automatisches Speichern|AutoSave]] speichert automatisch Änderungen jedes Mal, wenn Sie einen Tiddler bearbeiten. Damit sinken die Chancen, dass Sie Daten verlieren. Beachten Sie jedoch, dass bei aktivierter [[Backup-Funktion|SaveBackups]] natürlich auch eine Menge Backup-Dateien erstellt werden. Entscheiden Sie sich deshalb für die eine oder andere Funktion.",\n RegExpSearch: "Mit der [[RegExp Suche|RegExpSearch]] können Sie mit regulären Suchausdrücken flexible Suchanfragen vornehmen.",\n CaseSensitiveSearch: "Die Unterscheidung der [[Groß-/Kleinschreibung in Suche|CaseSensitiveSearch]] tut genau dies.",\n EnableAnimations: "Diese Funktion aktiviert Animationen, wenn Sie einen Tiddler öffnen oder schliessen.",\n GenerateAnRssFeed: "Wenn Sie [[RSS-Feed generieren|GenerateAnRssFeed]] aktivieren, speichert TiddlyWiki automatisch einen RSS-2.0-gültigen Feed, so bald Ihr TiddlyWiki gespeichert wird. Der Feed hat den gleichen Dateinamen wie das TiddlyWiki, lediglich jedoch mit der Endung '.xml'.",\n OpenLinksInNewWindow: "Diese Funktion öffnet externe Links in einem neuen ~Browser-Fenster.",\n SaveEmptyTemplate: "Diese Funktion erwirkt, dass beim Abspeichern von Änderungen eine leere Vorlage von TiddlyWiki erzeugt wird. Dies ist als Hilfe gedacht für Entwickler, die Adaptionen von TiddlyWiki bereitstellen. Die Funktion ist nicht erforderlich, wenn Sie ein normaler Benutzer sind.",\n HideEditingFeatures: "Ist diese Funktion aktiviert, werden die Bearbeitungsfunktionen ausgeblendet, wenn das TiddlyWiki über HTTP aufgerufen wird. Der Benutzer hat dann die Möglichkeit, den Tiddler zwar betrachten zu können, aber nicht zu bearbeiten.",\n MinorChanged: "Manchmal ist es sinnvoll, dass bei kleinen Änderungen der Tiddler in der Historie nicht automatisch an den Anfang gesetzt wird. Mit Aktivierung dieser Funktion werden alle Bearbeitungen von Tiddlern als kleine Änderungen betrachtet und das Änderungsdatum nicht geändert.",\n ConfirmBeforeDeleting: "Bei Aktivierung dieser Funktion fordert TiddlyWiki eine Bestätigung des Benutzers an, wenn ein Artikel gelöscht werden soll."});
\nHeute leiden wir unter einem Mangel an magnetischer Feldenergie. Unsere Körper hungern nach Eletkrizität. Die elektrische Natur unseres Organismus ist seit Jahrhunderten bekannt. Seit Jahrhunderten auch haben wissenschaftliche Außenseiter die Forschung über die elektrische Natur unserer Körper weiter getrieben, um herauszufinden, wie Gesundheit wieder erlangt werden kann. Genau diese Außenseiter haben dem Zorn ihrer Zeitgenossen widerstanden und sich bemüht, die elektrische Natur unserer Körper der Welt bekannt zu machen. Forschungsmöglichkeiten gibt es - einige werden von den Regierungen unterstützt, andere nicht. Um unserem Körper die Elektrizität zu geben, die er braucht, ist es erforderlich, die Nahrungsmittel sorgfältig auszuwählen, die Umgebung, in der wir leben, zu verändern und verfügbare bioelektrische Geräte zu verwenden.\n\nJede Privatperson ist für seine Gesundheit verantwortlich und kann Forschung über die elektrische Natur unserer Körper und bioelektrische Therapieformen einfordern. Sie muß entscheiden, welchen Wege sie geht.\n\nUnser Planet scheint etwas zu haben, was wir nicht haben. Er hat die Fähigkeit, sich selbst zu erhalten. Die dramatische Zunahme an Blitzen und Erdbeben sollte als Prozess der Erde angesehen werden, ihr Gleichgewicht wieder zu erlangen. Wenn man ihn richtig ernährt, kann unser Körper sich selbst auf undramatische Weise wieder herstellen. Trotz des Stresses und der Umweltbelastung, mit der der Mensch heute konfrontiert ist, könnte die Erhaltung der Gesundheit, wenn wir es nur wollten, im 21. Jahrhundert eine sanfte Medizin sein: Diese würde daran arbeiten, die elektromagnetischen Heilungskräfte des Körpers anzuregen.\n\nQuelle:\nhttp://www.angewandte-elektromedizin.de/Elektrizitaet%20_zur_Gesunderhaltung.html\n\n@@''[[<<|Berichte]]''@@\n\n
Die Wirkungsweise der FeinstromKur ist im Unterschied zu Medikamenten nicht auf Heilung einer bestimmten Krankheit oder einer bestimmten Gruppe von Erkrankungen ausgerichtet.\n\nDurch diese Kur werden:\n*die Informationsübertragung im Organismus verbessert\n*der Stoffwechsel und das "Biofeld" reguliert\n*die natürliche Selbstheilungskräfte unterstützt\nDie FeinstromKur vollbringt keine Wunder, sondern versetzt den Organismus in die Lage, seine als Erbanlagen vorhandenen Fähigkeiten voll auszuschöpfen. Beispielsweise kann sie den Alterungsprozeß nicht aufhalten, doch verhindert sie ein vorzeitiges Altern und trägt dazu bei, dass wir den Herbst des Lebens gesund und beschwerdefrei genießen können.\n\n@@''[[>>|FeinstromKur]]''@@\n\n\n\n\n\n\n\n\n
@@color(#bbb):Auszug der Website [[http://www.orgonise-africa.net|http://www.orgonise-africa.net/category.aspx?categoryID=109]] @@\n\nIm Herbst 1990, machten 2 Forscher am Albert Einstein College of Medicine in New York, Dr.William Lyman und Dr. Steven Kaali eine wichtige Entdeckung:\n\nSie fanden heraus, daß sie den ~HIV-Virus mit einem extrem kleinen Stromfluß deaktivieren konnten, indem sie ein niedriges Gleichstrompotential direkt an ein Reagenzglas mit einer HIV infizierten Blutprobe anlegten. Ursprünglich entdeckten sie dies, als Sie im Labor 2 Platinelektroden in eine Röhre mit ~HIV-1 einführten. Sie legten einen Gleichstrom an und fanden daß ein Stromfluß im Bereich von 50-100 microamperes die besten Ergebnisse lieferte. Praktisch alle HIV Virenpartikel waren negativ betroffen, während die normalen Blutzellen keinerlei negative Veränderungen aufwiesen. Die viralen Partikel wurden durch den Strom nicht direkt zerstört, sondern die äußere Schicht wurde so beinflußt, daß der Virus nicht mehr in der Lage war, REVERSE TRANSKRIPTASE zu produzieren, ein Enzym, das nach Ansicht der meisten Virenforscher benötigt wird, um in menschliche Zellen einzudringen.\n\nReverse Transkriptase erlaubt dem Virus, in eine menschliche ~T-Zellen-Linie (~CEM-SS genannt) einzudringen und dort die ~DNA-Reproduktionsmaschine in ihrem Sinne umzufunktionieren. Nachdem das Virus die Wirtszelle benutzt hat, um ein paar Tausend neue Viren zu produzieren, platzt diese (nunmehr Syncytia oder Riesenzelle genannt) auf und ergießt ihren Inhalt in die Blutbahn oder das Lymphsystem. Durch diesen Mechanismus breitet sich das Virus aus. Ohne Reverse Transkriptase kann es jedoch nicht in die Witszelle eindringen und wird bald anfällig für die Zerstörung duch das menschliche Immunsysyem.\n\nDie Einzelheiten dieses Experiments können in Kaali's Patentantrag [[Kaali's Patentantrag|http://educate-yourself.org/be/bekaaliexperiment.shtml]] nachgelesen werden. \n\n@@''[[<<|Berichte]]''@@
\n''Inhalt des Onlineangebotes (Disclaimer)''\nDer [[Betreiber|Impressum]] dieser ~InternetPublikation (im folgenden mit [[Betreiber|Impressum]] bezeichnet) übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den [[Betreiber|Impressum]] , die sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, welche durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des [[Betreibers|Impressum]] kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.\n\nAlle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der [[Betreiber|Impressum]] behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.\n\n''Verweise und Links''\nSofern auf Verweisziele ("Links") direkt oder indirekt verwiesen wird, die außerhalb des Verantwortungsbereiches des [[Betreibers|Impressum]] liegen, haftet der [[Betreiber|Impressum]] nur dann, wenn er von den Inhalten Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern. Für darüber hinausgehende Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde, nicht derjenige, der über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist. Diese Einschränkung gilt gleichermaßen auch für Fremdeinträge in vom Autor eingerichteten Gästebüchern, Diskussionsforen, ~WebLogÂ�s und Mailinglisten.\n\n//Wenn Sie also das Gefühl haben, dass ein Link auf diesen Seiten zivilrechtliche oder strafrechtliche Verantwortlichkeit auslöst, dann geben Sie [[mir|Impressum]] bitte Bescheid, sodass ich diesen Link prüfen und ggf. entfernen kann.//\n\n\n''Marken- und Urheberrecht''\nDie auf dieser Seite veröffentlichten Marken und Logos anderer Unternehmen werden nur zum Zwecke der Information im Zusammenhang mit einem externen Unternehmen dargestellt. Inhaber dieser Marken und Logos sind die jeweiligen Firmen. Die Verwendung der Marken und Logos der jeweiligen Firmen durch Dritte - gleich in welcher Weise - ist unzulässig.\n\n''Nutzung:''\n@@bitte beachten Sie das CopyRight.@@
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Mindestens seit 2002 gibt es den Herpifix.\nAuf den Seiten des [[Herstellers|http://www.herpifix.de]] finden sich allerhand Infos, insbesondere unter [["Fachinformationen"|http://www.herpifix.de/fachinfo.html]] ist viel lesenswertes zu finden.\n\n__Funktionsweise des Geräts:__\nÜber eine Sonde wird für maximal 30 Sekunden ein definiertes Gleichstromfeld im betroffenen Bereich der Lippe induziert. Durch Galvanisierung führt dies zu einer kurzfristigen Absenkung des ~PH-Wertes in den betroffenen Hautschichten durch eine Längsdurchflutung elektromagnetischer Felder. \nDie Wirkungsdauer einer Applikation ist jedoch deutlich länger, da kompensatorisches Ionenrückströme über mehrere Stunden nach einer Applikation nachgewiesen sind (Seichert).\n\n//Die applizierte Stromdichte liegt deutlich unter der empfohlen und maximal zugelassenen Amperezahl (80 Milliampere bei 500 Ohm Hautwiderstand (Bundesarbeitsblatt 4/87).//\n\nNebenwirkungen an der Haut (z.B. Brennen, ein stärkeres Wärmegefühl) durch Applikation von Gleichstrom sind thermischer Natur (Hitze) und unter einer Stärke von 1,5 Milliampere (Schilly, Seichert) nicht bekannt. Das Herpifix arbeitet mit einer maximalen Stromdichte von 0,25 Milliampere/cm2, einem Faktor 2 unter der gesetzlichen Dosis und entspricht bei einer Anwendung dem Energieinhalt von 0,1Joule. \n\nMorphologische Schäden an der Haut sind bei diesen geringen Wärmemengen ausgeschlossen (Seichert). Zahlreiche Studien im Kiefer und Gesichtsbereich, die flächige Anwendungen von Gleichstrom über 5 mA und mehrere Minuten untersuchten berichten über keine unerwünschten Wirkungen (Halling). Laut Rodrigues et al. ist diese Form der pH Wertabsenkung vollständig reversibel und ungefährlich.\n\n@@color(#bbb):Quelle: [[http://www.herpifix.de/pdf/publ1.pdf|http://www.herpifix.de/pdf/publ1.pdf]]\nweitere Informationen über Herpes: [[http://lkoke.de/herpes|http://lkoke.de/herpes]]@@\n\n//''__Anmerkung:__''\nGenauso geht es auch mit einem [[Feinstromgerät|BezugsQuellen]]//\n\n@@''[[<<|Berichte]]''@@\n
hier erhalten Sie Hilfestellung zur Bedienung dieser Publikation.\n\n>Im Artikel [[Navigation]] erfahren sie mehr über die Bedienung dieser Publikation.\n\nnoch Fragen?\noder\nVerbesserungsvorschläge\n\nwir kümmern uns darum ------> Kontakt zum [[Verfasser|Impressum]] dieser Publikation.\n\n//sollten in Ihrem Browser nicht alle Zeichen korrekt dargestellt werden so stellen Sie bitte die "Zeichenkodierung" auf "Unicode (~UTF-8)" ein//\n@@''[[>>|Navigation]]''@@
Das Anliegen dieser Publikation ist es Sie mit der FeinstromKur vertraut zu machen.\nDie [[Artikel|Inhalt]] basieren auf den jahrelangen Erfahrungen die von Ärzten und Wissenschaftlern erarbeitet wurden\nDie FeinstromKur ist eine hervorragende Methode Ihre Selbsheilungskräfte zu stärken.\nUnter professioneller Anleitung können mit der FeinstromKur fast alle Erkrankungen positiv beeinflusst werden.\n@@Diese Publikation soll Sie keinesfalls davon abhalten sich bei Erkrankungen an Ihren Arzt oder Heilpraktiker zu wenden.@@\nBesprechen Sie mit ihm den möglichen Einsatz einer FeinstromKur bzw. FeinstromTherapie.\nSollten Sie allerdings keinen Arzt mehr finden, der dieser Heilmethode kundig ist, so kann Sie niemand daran hindern sich selbst aus der (evtl. auch historischen) [[Literatur]] entsprechendes Wissen anzueignen.\n\n@@color(green):__''Sie haben immer die Wahl:''__\n\n''entweder''\n*eine wissenschaftlich gesicherte Behandlungsmethode (falls es die überhaupt gibt). Allerdings mit bekannten Nebenwirkungen und auch nur einer Linderung der Erkrankung\n''oder''\n*eine alt bewährte gesicherte Therapie, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.\n@@\n\n//__Folgender Hinweis war schon den Geräten der Fa. Wohlmuth (ca 1920 - 1960) beigelegt:__\nZum Schutze der Gesundheit des Einzelnen wurde eine Reihe von behördlichen Bestimmungen erlassen:\ndiese Maßnahmen des Staates sind darauf abgestimmt, dass ein Kranker nicht versäumt, sich rechtzeitig in Behandlung eines Arztes zu begeben.\nAus diesem Grund soll jeder von Zeit zu Zeit seinen Arzt aufsuchen.\nFreuen Sie sich, wenn der Arzt feststellt, dass Ihr Wohlbefinden durch Ihre eigene Mithilfe für Sie zufriedenstellend gewoden ist!\nVon den vielen Möglichkeiten der AnwendungsArten wählen Sie sich die für Sie besten DurchströmungsFormen! Alle AnwendungsArten gelten als Anhalt und stellen keine Anordnung oder Verordnung im Sinne einer ärztlichen Verordnung dar.\nBei Beachtung der angegebenen DurchströmungsFormen können niemals Schäden entstehen, da es sich um FeinStrom aus einer galvanischen Batterie handelt.\nWenden Sie sich an Ihren Arzt oder Heilpraktiker wenn Sie an einer Erkrankung leiden.\nDamit soll verhindert werden, dass Sie bei schweren Erkrankungen sich auf die FeinstromKur verlassen und andere Maßnahmen versäumt werden.//\n\n\n\n
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__Diese Publikation ist die ausschließlich freie Meinungsäußerung von:__\n\n[[peter REINHARD|pR]]\n\n//''Bitte beachten Sie auch den''// [[Haftungsausschluss]]\n\nIm Falle von Domainstreitigkeiten oder wettbewerbsrechtlichen oder ähnlichen Problemen bitten ich Sie, zur Vermeidung unnötiger Rechtsstreite und Kosten, mich bereits im Vorfeld zu kontaktieren. Die Kostennote einer anwaltlichen Abmahnung ohne vorhergehende Kontaktaufnahme mit mir wird im Sinne der Schadensminderungspflicht als unbegründet zurückgewiesen.\n\nDiese Publikation wird gemäß dem üblichen [[Haftungsausschluss|http://www.disclaimer.de/disclaimer.htm?farbe=aaff88/000000/000000/000000]] verbreitet.\n\nDa wir in einer Demokratie leben, in der das Recht der freien \nMeinung gilt, ist der [[Betreiber|Impressum]] für die Veröffentlichung seiner freien Meinung \nnicht haftbar!\nJeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung, \ndieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert \nanzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf \nGrenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und \nzu verbreiten.\n(~UN-Menschenrechtserklärung vom 10.12.1948, Artikel 19)\n\nDeutsches Grundgesetz Artikel 5, Abs.(1) Jeder hat das Recht, \nseine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu \nverbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert \nzu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der \nBerichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet.\nEine Zensur findet nicht statt.\n
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JeremyRuston ist der Erfinder, Architekt und Programmierer von TiddlyWiki.\n\n"I'm Jeremy Ruston, a technologist based in London. I do consultancy work through my company [[Osmosoft|http://www.osmosoft.com/]] (http://www.osmosoft.com), as well as pursuing some independent projects like TiddlyWiki. I can be reached at {{{jeremy (at) osmosoft (dot) com}}}, and I regularly read and reply to messages on the TiddlyWiki ~GoogleGroups."\n\n\n\n\n
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\n''Wir kennen viele Hausmittel. Kirschbrand mit [[MeerSalz oder KristallSalz]] ist eines davon, welches sowohl einfach zuzubereiten ist, als auch leicht erschwinglich. Lesen Sie mehr über dieses kraftvolle, wirksame Mittel.''\n\nEin Mensch, der es als seine Verantwortung betrachtet seinen eigenen Körper zu studieren, sich also selbst zu prüfen, wenn er erkrankt ist, wird nur selten einen Arzt benötigen. Alle Heilmethoden (Therapien) beruhen letztlich auf Erfahrung. Niemand weiß genau, was sich im Zellkern des Menschen abspielt, wenn seelische Einflüsse mitwirken. Wie auch immer natürliche Heilmittel, die wir anwenden wirken, ausschlaggebend ist der Erfolg.\nEin Heilmittel, das seit Jahrhunderten als erfolgreich bezeichnet werden kann, ist das Kirschwasser (Kirschbrand mit Salz).\nMan kann es als Wunder-, Heil-, oder Universalmittel bezeichnen. Bei regelmäßigem Einreiben des gesamten Kopfes aktiviert Kirschbrand mit Salz auch den Haarwuchs.\n\n''Die Zubereitung''\nJemand, der das Heilmittel selbst herstellen will, vermischt einen Liter 40 bis 45%igen Kirschbranntwein mit einem oder zwei Esslöffel grobem Meersalz. Der Kirschbrand muss echt sein.\n\n''Wirkung''\nDieses Heilmittel kann innerlich und äußerlich angewendet werden. Die besonders intensive Wirkung diese Heilmittels beruht darauf, dass die Mineralien des Salzes durch den Kirschbrand unmittelbar zu den Nerven transportiert werden.\nKirschbrand mit [[MeerSalz oder KristallSalz]] wirkt von Asthma über Blasenleiden, Darmerkrankungen, Gelenkrheumatismus, Hämorrhoiden, Ischias, Kopfschmerzen, Lungenentzündung, Nervenkrankheiten, Quetschungen, Schlaflosigkeit, Sodbrennen, Unterleibsentzündung bis hin zur Zahnpflege und vielen weiteren Beschwerden mehr.\n\n__Aus dem Büchlein:__\n„Die Selbsthilfe“\n\n__erhältlich bei:__\nBeuttel Verlag\nWiedenäckerweg 10\n73252 Lenningen 1\n07026 Tel: 5242 Fax: 5406\n\n@@''[[<<|KurErgänzung]]''@@
\n''~Max-Planck-Forscher haben entschlüsselt, wie menschliche Knochen und Zähne wachsen.''\n\nKniep ist Leiter des Forschungsbereichs Anorganische Chemie in Dresden, und er beschäftigt sich seit rund fünfzehn Jahren mit dem Thema Biomineralisation. In dem Fachgebiet geht es darum herauszufinden, wie Lebewesen es fertigbringen, harte, anorganische Substanzen wie Knochen, Schneckenhäuser und Muschelschalen zu produzieren. Diesen natürlichen Prozess konnten Kniep und seine Arbeitsgruppe weitgehend aufdecken und sogar nachahmen.\n\nAnwendungsgebiete sehen die sächsischen Forscher etwa in der Chirurgie, bei der Heilung und dem Aufbau von Knochen in der Unfallchirurgie. „Unsere Studien erklären, warum ein von außen angelegtes elektrisches Feld die Heilung eines Knochenbruchs unterstützt“, sagt Kniep. Das Feld richtet die ~Protein-Dipole parallel aus, sodass sie sich leichter aneinanderlagern.\n\nJetzt wurde auch klar, warum körperliche Belastung den Knochenaufbau fördert. „Knochen erzeugen bei Be- und Entlastung ebenfalls aus sich selbst heraus ein elektrisches Feld“, sagt Kniep. Mit dem sogenannten Piezoeffekt bauen Knochen bei Be- und Entlastung ein elektrisches Feld auf, dessen Stärke proportional mit der Stärke der Belastung zu- oder abnimmt. Die Felder beeinflussen ihrerseits die Anlagerung der Proteinmoleküle und stärken den Knochen.\n\n@@color(#bbb):Auszug aus einem Artikel in der Welt am Sonntag v. 10.02.08@@\n\n\n@@''[[<<|Berichte]]''@@
\nZitat [[Deutsches Ärzteblatt|http://www.deutsches-aerzteblatt.de]] ( [[Ausgabe Oktober 2002, Seite 449|http://aerzteblatt-1und1.schaffrath-neuemedien.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&id=33941]] ):\n\n".....11. Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund leben“ zu können....."\n\n//''__Anmerkung:__''//\nÄrzte (Heilpraktiker etc.) wollen nicht immer nur primär helfen!\nDaher ist jeder für seine Gesundheit zuständig und selbst verantwortlich.\nVorbeugen und die Selbsheilungskräfte stärken funktioniert ganz hervorragend auch mit einem [[Feinstromgerät|BezugsQuellen]]\n\n@@''[[<<|Berichte]]''@@\n\n
@@color(#bbb):ein Artikel von [[PHI|http://www.phi.lt]] Elektronischer Informationsdienst, Ausgabe 22/ 2006 vom 22.7.2006@@\n\nReines natürliches Kristallsalz ist über Jahrmillionen enormen Druckverhältnissen ausgesetzt worden. Die Druckverhältnisse waren entscheidend für die Entstehung von Kristallsalz. Je höher die Kompression, desto höher die kristalline Struktur mit ihrem Ordnungszustand.\nDer Bergkristall weist eine perfekte Geometrie, einen Ordnungszustand auf, der Kieselstein dagegen nicht. Die Elemente sind grobstofflich, weil nicht ausreichend Druck vorhanden war, eine kristalline Phase zu bilden. Kristallsalz zieht sich als transparent weißlich, rosa oder rötlich schimmernde Ader durch den Salzberg. Es kristallisierte in den Bereichen, wo durch entsprechenden Druck kristalline Strukturen entstehen konnten. Im Kristallsalz liegen die Elemente in einer so kleinen Teilchengröße vor, daß sie in die menschliche Zelle aufgenommen und verstoffwechselt werden können. Kristallsalz wird in seiner perfektesten Form geologisch auch als Halit bezeichnet. Einst nannte man es â��Königssalz", weil es den Adeligen vorbehalten blieb. Das einfache Volk erhielt das Steinsalz. Der Abbau von Kristallsalz ist heute allerdings nicht rentabel, weil reines, natürliches Kristallsalz nur sporadisch und venenartig vorkommt. Es kann deshalb nicht maschinell abgebaut und bearbeitet werden. Teilweise muß die hundertfache Menge Steinsalz abgebaut werden, um das kostbare Kristallsalzerschließen zu können.\n\n@@''[[<<|SteinSalz]]''@@ @@''[[>>|MeerSalz oder KristallSalz]]''@@\n
\n\nMittels dieser Maßnamen kann die FeinstromKur wunderbar unterstützt werden.\n\n\n\n\n
@@color(#bbb):Zitat einer Publikation von [[Dipl.-Psych. Robert E. Picard|http://www.angewandte-elektromedizin.de]] über angewandte Elektromedizin@@\n\n.........Das Funktionieren des Organismus beruht geradezu auf der Erzeugung von Elektrizität, wofür die Nerven das beste Anschauungsbeispiel sind.\nDie erhöhte bioelektrische Resistenz bezieht sich aber mehr oder weniger auf alle Zellen des Organismus: Vom Einzeller über den Mehrzeller bis zum hochkomplexen Säugetier steigert sich der bioelektrische Status ganz erheblich. Geistige Prozesse sind mit extremen Potenzen assoziiert.\nHingegen deutet die Besiedlung mit pathogenen Erregern auf einen stark verminderten bioelektrischen Status hin, der in der Regel durch Bewegungs- und Sauerstoffmangel sowie Fehlernährung bedingt ist.\nDenn was bestärkt die Existenz eines Organismus am allermeisten? Seine Bewegung! - und diese führt zur Erhöhung der Bioelektrizität. Womit wir - neben der dem Organismus angemessenen Ernährungsweise - bei der Bedeutung des morgendlichen therapeutischen Laufens als natürliche Maßnahme zur Anhebung des Bioelektrischen Status angekommen sind!\nDie künstliche Elektrifizierung zur Vernichtung von Erregern ist als Hilfestellung bei Prozessen anzusehen, die in der Regel natürlich ablaufen. Zur Existenzbehauptung des Organismus finden also vorgeordnet bioelektrische Prozesse statt; die biochemischen Prozesse, auf die sich die Schulmedizin kapriziert, sind physiologisch nachgeordnet: So entsteht bei jeder Körperbewegung im Knorpel Piezoelektrizität, die zur Regenerierung der Knorpelsubstanz anregt; aber auch die Immunabwehr funktioniert in der Weise, daß z.B. der Leukozyt winzige Blitze auf feindliche Mikroorganismen richtet, deren Zellwände so depolarisisiert und für die Phagozytose vorbereitet werden. \n\n@@''[[<<|Berichte]]''@@
Forscher der Universität zu Lübeck haben entdeckt, dass schwache elektrische Ströme aus einer Elektrodenkappe die Gedächtnisleistung verbessern, während die Testpersonen schlafen.\n\nDas Verfahren könnte insbesondere beim Lernen von Vokabeln und Formeln helfen, berichtet die aktuelle Ausgabe des Magazins GEO WISSEN zum Thema "Denken und Kreativität". Die neueste Arbeit der Lübecker Wissenschaftler um den Hirnforscher Jan Born ist jetzt auch in der Fachzeitschrift "Nature" veröffentlicht worden.\n\nFür die Testreihe bekamen Medizinstudenten im Schlaflabor der Universität zu Lübeck eine Elektrodenkappe aufgesetzt. Wurde den Probanden während der ersten Tiefschlafphase ein schwacher, regelmäßig an- und abschwellender Strom (Frequenz: 0,75 Hz) durch das Hirn geleitet, konnten sie sich am Folgetag besser an zuvor gelernte Wortpaare erinnern als nach einem Schlaf ohne Stromzufuhr. Mit Strom erhöhte sich ihre Gedächtnisleistung um etwa 13 Prozent, ohne Strom nur um rund 5 Prozent. "Der verstärkende Effekt ist auch deshalb so beeindruckend, weil Medizinstudenten ohnehin über eine recht gute Merkfähigkeit verfügen", sagt Professor Jan Born, Leiter des Instituts für Neuroendokrinologie, gegenüber GEO WISSEN.\n\nDie elektrischen Ströme aus der Elektrodenkappe drangen bei den Testpersonen bis in die Neuronen des Großhirns vor. Dort steigerte der Strom die natürliche Schwingung der Hirnwellen und synchronisierte sie. Auf diese Weise wurde der Tiefschlaf zu einer Art Supertiefschlaf verstärkt - und gleichzeitig die Gedächtnisleistung erhöht. "Hinterher fühlten sich die Probanden sogar besser ausgeschlafen als nach einer normalen Nacht", sagt Professor Jan Born, der seit Jahren das "Lernen im Schlaf" erforscht.\n\nAn eine kommerzielle Nutzung ist derzeit nicht gedacht. Das aktuelle Forschungsergebnis ist jedoch ein weiterer Beleg für Studienergebnisse vergangener Jahre: Demnach lässt das schlafende Hirn, ohne das der Mensch es bemerkt, die Geschehnisse des Tages Revue passieren, sortiert die Eindrücke des Tages und festigt die Erinnerung.\n\nQuelle: Pressemitteilung GEO WISSEN\n\n@@''[[<<|Berichte]]''@@\n
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Seit Beginn der Anwendung von [[Feinstromkuren|FeinstromKur]] (ca. Ende 18. Jahrhundert) ist eine sehr umfangreiche Literatur erschienen.\n\nLeider sind aktuell nur noch sehr wenige Titel erhältlich.\nZudem sind diese im Umfang auch noch stark reduziert worden.\n\nDetailierteres Wissen kann somit nur noch aus antiquarischen Werken erworben werden.\n\nAuf Nachfrage sind auch noch einige Exemplare beim [[Verfasser|Impressum]] dieser Publikation erhältlich.\n(siehe auch LiteraturListe) \n\n@@''[[>>|LiteraturListe]]''@@\n
!!!!dies ist eine Liste von bisher erschienenen und aktuell erhältlichen Publikationen über die FeinstromKur\n^^(//weitere Informationen durch anklicken des Titels)//^^\n\n----\n>[[Galvanismus|BuchGalvanismus]]\n*Martens, Franz Heinrich\nReprint der Orginalausgabe 1803 v. Zentralantiquariat der DDR - Leipzig 1985\n----\n>[[Die elektrogalvanische Heilkunde|BuchWohlmuth]]\n~Wohlmuth-Verlag - Schlachters bei Lindau im Bodensee\n1924 (6. Auflage) - 1979 (16. Auflage)\n----\n>[[Das Vermächtnis der Doktoren von Alimonda|BuchAlimonda]]\n~Einblick-Verlag - Nürnberg 1959\n----\n>[[Wie führe ich eine galvanische FeinstomKur sinnvoll und erfolgreich durch?|BuchZitka]]\n*Med. univ.Dr.W.Zitka\nHerausgeber: Cascorbi, Oettingen\n----\n>[[Moderne Feinstromtherapie als Heimkur|BuchHeimkur]]\n*Dr.med.E.Mueller\nHerausgeber: Cascorbi, Oettingen\n----\n>Vom Wesen und der Wirkung galvanischer Heilströme\n*Georg G. Wegener\nRitter Verlag, Tutzing\n----\n>Hilf dir selbst, Patient\n*Herbert Sand\nHerausgeber: Klaus Michelfelder, Stühlingen\n----\n>[[Die galvanische Feinstromtherapie|Natur&Heilen]]\nZeitschrift: Natur und Heilen - 3/2006\n----\n>[[Das Einfache ist das Geniale - und es ist zeitlos|BuchEinfachGenial]]\n*Maria Magdalena Edith Krebs, Renate Petra Mehrwald\nVerlag: SERAFINA BOX (+49 07251-10184)\n----\n>[[Video: Wie die Feinstromtherapie mein Leben veränderte und zu meiner Berufung wurde|VideoKrebs]]\n*Maria Magdalena Edith Krebs\nAchtern Barg 35a, 22885 Barsbüttel (040 - 670 06 03)\n----\n\n@@''[[<<|Literatur]]''@@ @@''[[>>|Zitate]]''@@\n\n\n\n
\n__''<<closeAll>>''__\n----\n![[Startseite|Uebersicht]]\n![[Aktuelles]]\n----\n![[Grundlagen]]\n![[Anwendung]]\n![[KurErgänzung]]\n![[Geräte|FeinstromGeraet]]\n![[Literatur]]\n![[Berichte]]\n![[Wissen]]\n----\n![[weitere Info]]\n----\n![[Impressum]]\n![[Hilfe]]\n![[Inhalt]]\n----\n\n[[.]]\n
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@@color(#bbb):ein Artikel von [[PHI|http://www.phi.lt]] Elektronischer Informationsdienst, Ausgabe 22/ 2006 vom 22.7.2006@@\n\nUnter den Namen ~Himalaja-Salz und ~Hunza-Salz kam Kristallsalz aus Pakistan auf dem Markt. Für dieses Salz werden teilweise Wucherpreise verlangt und es werden unseriöse Versprechungen gemacht. Das Salz kommt weder aus Hunza noch aus dem Himalaja, sondern wird in einem riesigen Bergwerk in Pakistan abgebaut, durch welches es täglich Führungen für Touristengruppen gibt, die mit Bussen dort anfahren. Das Salz aus diesem Bergwerk ist je nach Stollen von sehr unterschiedlicher Qualität und das wird den Besuchergruppen auch gesagt... Das Salz wird über 100 km in offenen Gefässern transportiert, dem Wetter und die Dieselabgasen der Autos ausgesetzt und dann erst in dem Städtchen Hunza für den Export nach Europa in kleine Säckchen oder Gefässe abgepackt und luftdicht verschlossen. Auf dem Markt in Hunza wird das Salz mit umgerechnet 0,90 Euro gehandelt. Bei Berücksichtigung aller Transportkosten und der Verdienstrate der Zwischenhändler dürfte der Preis in Europa, je nach Körnung höchstens zwischen 7.oo und 9.oo Euro pro Kilo liegen. Bei Angeboten darunter würden wir kritisch sein. Es wird jedoch teilweise zwischen 19.oo und 25.oo Euro je kg gehandelt. Die ~Abfüll-Firmen in Hunza sind weder technisch noch von der Ausbildung her in der Lage die Qualität dieses Salzes zu beurteilen. Weder in dem Bergwerk noch in Hunza gibt es eine Lebensmittelkontrolle nach europäischem Standard. Es wird also weder kontrolliert, ob die Werkzeuge und Geräte für den Abbau gereinigt werden oder die Arbeiter einen Mindeststandard an Hygienebestimmungen einhalten. Wir verweisen unsere Leser darauf, daß in Europa auch in Europa gewonnenes Meersalz angeboten wird, welches je nach Körnung und Standort der Gewinnung, zwischen 5.oo Euro und 10.oo Euro pro kg kostet und, daß dieses Meersalz die gleiche Wirkung hat, wie das Kristallsalz aus Pakistan. Das in Europa gewonnene Meersalz unterliegt in allen europäischen Ländern einer staatlichen Lebensmittelkontrolle. Auch kann jeder, der es wünscht, selbst im Urlaub die Stätten besuchen, an denen es in Frankreich, Spanien und auf den Canaren Meersalz gewonnen wird. Hiergegen machen die Anbieter von ~Himalaya-Kristallsalz geltend, es könnten sich im Meerwasser doch Schadstoffe (insbesondere Oelrückstände von Schiffshavarien oder Maschinenoel von Schiffen) in homöopathisch kleinen Dosen befinden, die nicht meßbar sind. Unsere Leser mögen die ~Rest-Risiken abwägen. Auf jeden Fall ist Kristallsalz und Meersalz hundertfach gesünder als jenes ~NaCl, welches uns im Supermarkt als Salz verkauft wird. Kristallsalz und Meersalz gibt es heute in tausenden Geschäften in Deutschland incl. Oesterreich und in der Schweiz, hauptsächlich in Drogerien, Geschäften für Naturheilmitteln und in Reformhäusern. Rufen Sie im Internet Kristallsalz und/oder Meersalz auf, so finden Sie viele Angebote.. Lassen Sie sich nicht von irgendwelchen Urkunden- und Echtheitszertifikaten aus Pakistan beeindrucken. Einige Händler lassen ~Himalaya-Salz in Europa untersuchen. Aber auch Zertifikate deutscher Institute sagen nur etwas über die Marge Meersalz oder Kristallsalz aus, die vom dem jeweiligen Institut untersucht wurde und nichts darüber, ob alle Angebote dieser Firma die gleiche Qualität haben. Eine Lügerei ist es jedoch sicherlich, wenn Anbieter von ~Himalaya-Salz behaupten Meersalz habe nicht alle 84 Elemente.\n\n@@''[[<<|KristallSalz]]''@@ @@''[[>>|Elektrolythaushalt]]''@@
J.P.Moser\nwar ein zu seiner Zeit hochangesehener Heilpraktiker, Homöopath und Verfasser vielfältiger Schriften.\nEr entwickelte 1896 die praktikable Anwendungsform der galvanischen FeinstromKur (FeinstromTherapie) für den Einsatz im häuslichen Bereich.
\n''Vergleichende Untersuchung zweier verschiedener Dosisanordnungen der\nGalvanisation auf das Modell des experimentell erzeugten ischämischen\nMuskelschmerzes am Menschen''\n@@color(#bbb):~Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Medizin\ndes Fachbereichs Humanmedizin der ~Justus-Liebig-Universität Gießen vorgelegt von Stephanie Fietz, geb. Rubusch aus Kassel\nGießen 2000@@\n\n''Zusammenfassung:''\n\nDer schmerzlindernde Effekt des Gleichstroms ist seit langem bekannt und wird therapeutisch\ngenutzt. Eine Klärung des zugrundeliegenden Mechanismus ist noch nicht befriedigend\ngelungen.\nWährend der Gleichstromapplikation kommt es zur Ausbildung eines Hauterythems als\nAusdruck einer neurogenen Entzündung durch chemische Reizung der Capsaicin-sensitiven\npolymodalen Nozizeptoren.\nDie Parallelität zwischen Ausbildung des galvanischen Erythems und analgetischer Wirkung\nin der Tiefe infolge Gleichstrombehandlung weisen auf einen ähnlichen\nEntstehungsmechanismus hin, als dessen Erklärungsmodell das Konzept der neurogenen\nEntzündung und antidromen Vasodilatation dient.\nAnhand des experimentell erzeugten ischämischen Muskelschmerzes läßt sich die analgetische\nWirkung der Gleichstromtherapie objektivieren und eine Optimierung für die praktische\nAnwendung ableiten: Bei Halbierung der sensibel-schwelligen Stromstärke und gleichzeitiger\nVerdoppelung der Applikationsdauer tritt eine signifikante Verstärkung der Analgesie auf.\nBei gleich gewählter galvanischer Dosis ist somit der Zeitfaktor für die Erythembildung und\nnachfolgende Analgesie von vorrangiger Bedeutung.\nHieraus lassen sich wertvolle Erkenntnisse für die rheumatologische Schmerzbehandlung\nableiten. //''Die Galvanisationstherapie alleine oder in Kombination mit anderen physikalisch-\nmedizinischen Therapieverfahren erfährt in dieser modifizierten Anwendung â�� Verlängerung\nder Applikationszeit bei gleichzeitiger Reduktion der Stromstärke unter die sensible Schwelle\n- eine Verbesserung der schmerzlindernden Wirkung.''//\nBei den Versuchsteilnehmern ist ein geschlechtsspezifischer Effekt mit einer signifikant\nerhöhten Schmerzschwelle für Männer zu erkennen. Nicht belegt werden kann hingegen ein\nEinfluß durch Östrogeneinnahme bei den weiblichen Probanden. Darüberhinaus findet sich\nkein überadditiver Effekt durch die Galvanisationsbehandlung.\n\n@@color(#bbb):Aus der ~Kerkhoff-Klinik ~GmbH\nProfessur für Rheumatologie, Physikalische Medizin und Balneologie\nLeiter: Prof. Dr. med. K.-L. Schmidt\nin Bad Nauheim\nGutachter: Priv.-Doz. Dr. med. G. Neeck\nGutachter: Prof. Dr. med. R. Matthias\nTag der Disputation: 6. August 2001\n\nQuelle:\n[[http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=962869457&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=962869457.pdf%094|http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=962869457&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=962869457.pdf%094]] @@\n\n@@''[[<<|Berichte]]''@@
>Die galvanische Feinstromtherapie]]\n[[Zeitschrift: Natur und Heilen - 3/2006|http://www.naturundheilen.info/cgi-tdb/basics/archiv/basics.prg?session=5ce4407248b69971&a_no=1366&suchbegriff=feinstrom]]\n----\n \n\n110 Jahre "Elektrischer Hausarzt"\n\nDie Galvanische Feinstromtherapie ist ein ganzheitlich wirkendes und im Sinne der natürlichen Ordnung harmonisierendes Verfahren.Ein nahezu uneingeschränktes Anwendungsspektrum sowie Zuverlässigkeit und ganzkörperliche Wirkweise dieser alten und vielfach bewährten Methode machen sie seit dem 19. Jahrhundert zu einer Besonderheit im therapeutischen und elektromedizinischen Bereich. Trotz ihrer nachweislichen Erfolge führte diese geniale Erfindung der Brüder Alimonda (1894) neben der sich im 20. Jahrhundert formierenden Medizinentwicklung ein Schattendasein. In der heutigen Zeit jedoch, in der vielen akut und chronisch Erkrankten nicht wirkungsvoll geholfen werden kann,erhält sie wieder die ihr gebührende Beachtung. \n\n\n\n@@''[[<<|LiteraturListe]]''@@
''Diese Textsammlung besteht aus mehreren Artikeln.\nDie Artikel sind in verschiedenen Rubriken sortiert.''\n\nAlle im Text @@color(blue):blau@@ geschriebenen Begriffe sind ~SprungMarken.\nEin Klick darauf bringt Sie zu weiteren Informationen über diesen Begriff bzw. dieses Thema.\n\nIm oberen rechten Bereich des Artikel befinden sich "pop-up-Menüs".\nDiese Menüs öffnen sich wenn sich der Mauszeiger im Bereich des Artikels befindet.\n*Im "~Rubrik-Menü" werden nach Auswahl der jeweiligen Rubrik alle darin enthaltenen Artikel angezeigt. Diese können dann einzeln oder alle zusammen geöffnet werden.\n*Im "~Inhalt-Menü" sind alle diesem Thema zugehörigen Artikel auswählbar.\n*Im ArtikelMenü können Steuerfunktionen für die Artikelanzeige gewählt werden.\n\nMittels der Schaltflächen @@''[[<<|Navigation]]''@@ @@''[[>>|Navigation]]''@@ am Ende eines Artikels können die nächstfolgenden bzw. vorherigen Artikel/Seiten gewählt werden.\n\n__''Auswahl der Anzeigeart:''__\n<<option chkSinglePageMode>> nur den gewählten Artikel anzeigen\n>Es wird ausschließlich der gewählte Artikel angezeigt. //Navigieren mit dem "~Zurück-Button" ihres Browsers ist nun möglich.//\n\n<<option chkTopOfPageMode>> ausgewählter Artikel wird immer oben angezeigt\n>Wird ein Artikel geöffnet, erscheint dieser zusätzlich zu allen schon geöffneten oben im Hauptfenster. Alle bisher geöffneten Artikel befinden sich somit in chronologischer Reihenfolge unterhalb des aktuell gewählten. Anstatt mit dem "~Zurück-Button" Ihres Browsers können Sie durch "scrollen nach unten" alle bisher aufgerufenen Artikel sichten. So ist es möglich, sich den gewünschten Inhalt im Haupfenster selbst zusamenzustellen und ihn zu lesen oder auszudrucken. Wird es zu unübersichtlich, kann man einzelne Artikel mit "schließen" im ArtikelMenü schließen. "alle Artikel schließen" ganz oben im Linken Menü schließt alle Artikel. //Verwenden Sie daher niemals den ''~Zurück-Button'' ihres Browsers. Mit diesem würden Sie dieses Programm verlassen.//\n@@''[[<<|Hilfe]]''@@ @@''[[>>|ArtikelMenü]]''@@\n\n\n\n
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Swen Schneider\nStuttgart\nGermany\n\n"Dank" der elenden Spammer hier meine eAddress in "verhunzter" Form:\n''s w e n P U N K T s c h n e i d e r A T g m x P U N K T d e''\nLegende:\nPUNKT = .\nAT = @\n\n:-)
@@color(#bbb):Abstract der [[Deutschen Gesellschaft für Elektrostimulation und Elektrotherapie e. V. (GESET)|http://www.geset.de/GESET/abstract06.html]]@@\n\nTranskranielle Galvanisation (tDCS) und periphere Stimulation: eine alte neue Methode zur Förderung der motorischen Rehabilitation nach Schlaganfall\nHesse S(1), Werner C, Schonhardt EM(1), Bardeleben A(1), Jenrich W(2)\n\n(1) Klinik Berlin, Abt. Neurologische Rehabilitation, Charité - Universitätsmedizin Berlin\n(2) Klinikum Ernst von Bergmann, Abt. Physikalische Medizin und Rehabilitation, Potsdam\n\n \nKorrespondenz: Stefan Hesse, MD, Klinik Berlin, Kladower Damm 223, 14089 Berlin; Tel: ++49-30-36503-105; Fax: -123; E-mail\n\n \nZusammenfassung\n\n \nIn der motorischen Rehabilitation nach Schlaganfall hat sich ein aufgabenspezifisch repetitives Vorgehen durchgesetzt; es zielt auf einen möglichst häufigen Einsatz der betroffenen Extremitäten im funktionellen Kontext, um so über den mit der Bewegung verbundenen afferenten Einstrom plastische Umbauvorgänge im Gehirn und Rückenmark zu induzieren. Es stellt sich nunmehr die Frage, ob eine zeitlich gekoppelte zentrale Stimulation diese Umbauvorgänge weiter fördern könnte. Tierexperimentell gibt es Hinweise, dass die zeitgleiche periphere und zentrale Stimulation sog. ~LTP-Phänomene steigern konnte. (1) Klinisch kommen drei Modalitäten der zentralen Stimulation in Frage: die sub-, epidurale Stimulation, deren Anlage eine Operation erfordert, die repetitive transkranielle Stimulation und eben die tDCS. Für letztere sprechen vorderhand minimale Kosten, geringe Beeinträchtigung des Patienten und eben die Historie. Erinnert sei u.a. an Anwendungen in der Schmerztherapie, der Psychiatrie zur Behandlung der Depression vor allem in der UDSSR, und eben die Arbeiten von Erb gegen Ende des 19. Jahrhunderst. Er berichtete in seiner Monographie über die erfolgreiche Kombination der transkraniellen Galvanisation und der Faradisation der Extremitätenmuskulatur bei einzelnen chronisch hemiparetischen Patienten (2).\n\nNach langer Zeit der Ruhe wiedererweckten Nitsche und Paulus, Göttingen, das Interesse an der tDCS in der neurologischen Rehabilitation (3). Sie berichteten, dass eine anodale (kathodale) Stimulation des motorischen Kortex die Antwort auf einen nachfolgenden transkraniellen Magnetreiz erhöhte (senkte), sprich fazilitierte bzw. inhibierte. Für chronische Schlaganfallpatienten berichteten nachfolgend Hummel et al, dass die einmalige tDCS die motorische Funktion der oberen Extremität verbesserte (4).\n\nUnsere Arbeitsgruppe untersuchte in einer Pilotstudie 10 hemiparetische Patienten, deren erstmaliger ischämischer Schlaganfall 4 bis 8 Wochen zurücklag (5). Sie alle litten unter einer hochgradigen Armparese. Ausschlusskriterien waren u.a. eine Epilepsie in der Anamnese, ein anfallssuspektes EEG und eine vorbekannte Psychose. In Anlehnung an das Protokoll von Nitsche et al. wurde der motorische Kortex der betroffenen Hemisphäre anodal stimuliert, die Kathode war kontralateral oberhalb der Orbita (35 cm2, Intensität 1,5 mA). Unmittelbar im Anschluss an eine 7-minütige Stimulation übten die Patienten für weitere 20 min mit computergestützten Armtrainer ~Bi-Manu-Track (AT). Dieses Protokoll einer 7 min tDCS + 20 min AT erfolgte jeden Werktag über 6 Wochen, d.h. 30mal. Abhängige Variable war u.a. der ~Fugl-Meyer Index zur Beurteilung der motorischen Kontrolle der oberen Extremität (FM, 0-66).\n\nVier Patienten berichteten über ein unangenehmes Prickeln der Kopfhaut in den ersten Sitzungen, und zwei Patienten über transiente Kopfschmerzen. Weitere Nebenwirkungen traten nicht auf, ~EEG-Kontrollen zeigten keine Zeichen erhöhter cerebraler Erregbarkeit. Der FM verbesserte sich signifikant, von initial 7,2 (Â�3,1) auf 18,2 (Â�17,2) Punkte. Drei Patienten erzielten ein sehr gutes Ergebnis, sie steigerten ihren FM von 6 auf 28, von 10 auf 49 und von 11 auf 48. Sie waren nach der Intervention in der Lage, ihre Hand funktionell einzusetzen. Diese Verbesserungen waren unerwartet und übertraf jene, die unter alleiniger Therapie mit dem AT in einer vorangegangenen Studie beobachtet worden waren. Noch interessant die Beobachtung, dass vier von 5 Patienten, die aphasisch gewesen waren , sich in einzelnen Untertests des AAT signifikant verbessert hatten.\n\nZusammenfassend traten keine relevanten NW auf und drei von zehn Patienten konnten ihre motorische Kontrolle unerwartet gut steigern. Die Ergebnisse der Pilotstudie eröffneten viele Spekulationen des wie und warum, nächster Schritt unserer Gruppe ist eine kontrollierte Studie, in der die tDCS gegen eine Scheintherapie verglichen werden soll. ~US-amerikanische Kollegen planen eine vergleichbare Studie.\n\n \nLiteratur\n\n 1. D.L. ~Adkins-Muir, T.A. Jones. Cortical electrical stimulation combined with rehabilitative training: enhanced functional recovery and dendritic plasticity following focal cortical ischemia in rats. Neurological Research 2003;25:780-788.\n 2. W. Erb. Handbuch der Elektrotherapie. F.C.W. Vogel Verlag, Leipzig, 1886.\n 3. M.A. Nitsche, W. Paulus. Excitability changes induced in the human motor cortex by weak transcranial direct current stimulation. J Physiol 2000:527:633-639.\n 4. F. Hummel, P. Celnik, P. Giraux, A. Floel, W.H. Wu, C. Gerloff, L.G. Cohen. Effects of non-invasive cortical stimulation on skilled motor function in chronic stroke. Brain 2005;128:490-499.\n 5. Hesse S, Werner C, Schonhardt EM, Bardeleben A, Jenrich W, Kirker, SGB. Combined transcranial direct current stimulation and robot-assisted arm training in subacute stroke patients: a pilot study. Restor Neurol Rehabil, 2006, in press.\n\n@@''[[<<|Berichte]]''@@\n\n\n\n\n
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/***\n''Single Page Mode Plugin for TiddlyWiki version 2.0 or above''\n^^author: Eric Shulman - ELS Design Studios\nsource: http://www.TiddlyTools.com/#SinglePageModePlugin\nlicense: [[Creative Commons Attribution-ShareAlike 2.5 License|http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/]]^^\n\nNormally, as you click on the links in TiddlyWiki, more and more tiddlers are displayed on the page. The order of this tiddler display depends upon when and where you have clicked. Some people like this non-linear method of reading the document, while others have reported that when many tiddlers have been opened, it can get somewhat confusing.\n\n!!!!!Usage\n<<<\nSinglePageMode allows you to configure TiddlyWiki to navigate more like a traditional multipage web site with only one item displayed at a time. When SinglePageMode is enabled, the title of the current tiddler is automatically displayed in the browser window's titlebar and the browser's ocation URL is updated with a 'permalink' for the current tiddler so that it is easier to create a browser 'bookmark' for the current tiddler.\n\nEven when SinglePageMode is disabled (i.e., displaying multiple tiddlers is permitted), you can reduce the potential for confusion by enable TopOfPageMode, which forces tiddlers to always open at the top of the page instead of being displayed following the tiddler containing the link that was clicked.\n<<<\n!!!!!Configuration\n<<<\nWhen installed, this plugin automatically adds checkboxes in the AdvancedOptions tiddler so you can enable/disable the plugin behavior. For convenience, these checkboxes are also included here:\n\n<<option chkSinglePageMode>> Display one tiddler at a time\n<<option chkTopOfPageMode>> Always open tiddlers at the top of the page\n<<<\n!!!!!Installation\n<<<\nimport (or copy/paste) the following tiddlers into your document:\n''SinglePageModePlugin'' (tagged with <<tag systemConfig>>)\n^^documentation and javascript for SinglePageMode handling^^\n\nWhen installed, this plugin automatically adds checkboxes in the ''shadow'' AdvancedOptions tiddler so you can enable/disable this behavior. However, if you have customized your AdvancedOptions, you will need to ''manually add these checkboxes to your customized tiddler.''\n<<<\n!!!!!Revision History\n<<<\n''2006.07.04 [2.2.1]'' in hijack for displayTiddlers(), suspend TPM as well as SPM so that DefaultTiddlers displays in the correct order.\n''2006.06.01 [2.2.0]'' added chkTopOfPageMode (TPM) handling\n''2006.02.04 [2.1.1]'' moved global variable declarations to config.* to avoid FireFox 1.5.0.1 crash bug when assigning to globals\n''2005.12.27 [2.1.0]'' hijack displayTiddlers() so that SPM can be suspended during startup while displaying the DefaultTiddlers (or #hash list). Also, corrected initialization for undefined SPM flag to "false", so default behavior is to display multiple tiddlers\n''2005.12.27 [2.0.0]'' Update for TW2.0\n''2005.11.24 [1.1.2]'' When the back and forward buttons are used, the page now changes to match the URL. Based on code added by Clint Checketts\n''2005.10.14 [1.1.1]'' permalink creation now calls encodeTiddlyLink() to handle tiddler titles with spaces in them\n''2005.10.14 [1.1.0]'' added automatic setting of window title and location bar ('auto-permalink'). feature suggestion by David Dickens.\n''2005.10.09 [1.0.1]'' combined documentation and code in a single tiddler\n''2005.08.15 [1.0.0]'' Initial Release\n<<<\n!!!!!Credits\n<<<\nThis feature was developed by EricShulman from [[ELS Design Studios|http:/www.elsdesign.com]].\nSupport for BACK/FORWARD buttons adapted from code developed by Clint Checketts\n<<<\n!!!!!Code\n***/\n//{{{\nvar version = {major: 2, minor: 2, revision: 1, date: new Date("May 11, 2006"), extensions: {}}; \n\nversion.extensions.SinglePageMode= {major: 2, minor: 2, revision: 1, date: new Date(2006,7,3)};\n\n\nif (config.options.chkSinglePageMode==undefined) config.options.chkSinglePageMode=true;\nconfig.shadowTiddlers.AdvancedOptions += "\sn<<option chkSinglePageMode>> Display one tiddler at a time";\n\nif (config.options.chkTopOfPageMode==undefined) config.options.chkTopOfPageMode=true;\nconfig.shadowTiddlers.AdvancedOptions += "\sn<<option chkTopOfPageMode>> Always open tiddlers at the top of the page";\n\nconfig.SPMTimer = 0;\nconfig.lastURL = window.location.hash;\nfunction checkLastURL()\n{\n if (!config.options.chkSinglePageMode)\n { window.clearInterval(config.SPMTimer); config.SPMTimer=0; return; }\n if (config.lastURL == window.location.hash)\n return;\n var tiddlerName = convertUTF8ToUnicode(decodeURI(window.location.hash.substr(1)));\n tiddlerName=tiddlerName.replace(/\s[\s[/,"").replace(/\s]\s]/,""); // strip any [[ ]] bracketing\n if (tiddlerName.length) story.displayTiddler(null,tiddlerName,1,null,null);\n}\n\nif (Story.prototype.SPM_coreDisplayTiddler==undefined) Story.prototype.SPM_coreDisplayTiddler=Story.prototype.displayTiddler;\nStory.prototype.displayTiddler = function(srcElement,title,template,animate,slowly)\n{\n if (config.options.chkSinglePageMode) {\n window.location.hash = encodeURIComponent(String.encodeTiddlyLink(title));\n config.lastURL = window.location.hash;\n document.title = wikifyPlain("SiteTitle") + " - " + title;\n story.closeAllTiddlers();\n if (!config.SPMTimer) config.SPMTimer=window.setInterval(function() {checkLastURL();},1000);\n }\n if (config.options.chkTopOfPageMode) { story.closeTiddler(title); window.scrollTo(0,0); srcElement=null; }\n this.SPM_coreDisplayTiddler(srcElement,title,template,animate,slowly)\n}\n\nif (Story.prototype.SPM_coreDisplayTiddlers==undefined) Story.prototype.SPM_coreDisplayTiddlers=Story.prototype.displayTiddlers;\nStory.prototype.displayTiddlers = function(srcElement,titles,template,unused1,unused2,animate,slowly)\n{\n // suspend single-page mode when displaying multiple tiddlers\n var saveSPM=config.options.chkSinglePageMode; config.options.chkSinglePageMode=true;\n var saveTPM=config.options.chkTopOfPageMode; config.options.chkTopOfPageMode=true;\n this.SPM_coreDisplayTiddlers(srcElement,titles,template,unused1,unused2,animate,slowly);\n config.options.chkSinglePageMode=saveSPM; config.options.chkTopOfPageMode=saveTPM;\n}\n//}}}
eine Publikation von peter REINHARD - D-96158 - Untergreuth 14d - Tel: 09502 490 832
die Feinstrom -Kur -Therapie
http://www.feinstromkur.info/
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Mittels der ''~SoleKur'' ist es möglich die Leitfähigkeit des Körper zu erhöhen.\n\nDadurch wird die Wirkung des Feinstromes und somit auch die der FeinstromKur erhöht.\n\nDie ~SoleKur muss aber unbedingt mit [[MeerSalz oder KristallSalz]] durchgeführt werden.\n//Keinesfalls darf dazu "Makensalz", "Kochsalz", "Tafelsalz" oder "Speisesalz" verwendet werden. Dies besteht aus Natriumchlorid und hat bei dieser Anwendung eine eher giftige Wirkung. (siehe hierzu auch den Artikel "[[Wie aus Salz Natriumchlorid wurde]]").//\n\n @@''[[<<|KurErgänzung]]''@@ @@''[[>>|Wie aus Salz Natriumchlorid wurde]]''@@\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n
@@color(#bbb):ein Artikel von [[PHI|http://www.phi.lt]] Elektronischer Informationsdienst, Ausgabe 22/ 2006 vom 22.7.2006@@\n\nDie Salzvorkommen der Salzbergwerke bestehen zu über 95 % aus Steinsalz. Da auch natürliches Steinsalz bereits der natürlichen Ganzheitlichkeit entspricht, ist dieses mit Sicherheit wertvoller als industrielles Kochsalz. Biochemisch betrachtet ist es nicht aggressiv. Die im Steinsalz enthaltenen Elemente haben jedoch nicht genügend Kompression (Druck) erfahren und sind somit nicht in das Kristallgitter eingebunden, sondern haften nur an den Oberflächen und Zwischenräumen der kristallinen Struktur. Das macht auch den Unterschied zwischen Kristallen und Steinen aus. Ein Kristall verfügt im Gegensatz zu einem Stein über einen übergeordnet natürlichen Ordnungszustand. Genau dieser Ordnungszustand gewährleistet die biochemische Verfügbarkeit der Elemente für unsere Zellen. Natürliches Steinsalz wird heute noch als Leck- oder Viehsalz für Wild und Kühe verwendet. Es stellt eine kostengünstige Alternative zum Kochsalz dar, da es wenigstens ein Naturprodukt ist. Biophysikalisch wie auch biochemisch betrachtet ist es für uns jedoch nur von geringfügiger Bedeutung. Erst durch Druck werden\ndie Elemente in eine spezifische Teilchengröße gebracht, so daß sie in einen ionalen bzw. kolloidalen Zustand übergehen. Das ist von großer Bedeutung, weil unsere Zellen nur das aufnehmen können, was organisch bzw. ional kolloidal vorhanden ist. Deshalb können wir auch keine Mineralien aus dem Mineralwasser aufnehmen, da sie viel zu grobstofflich sind, als daß sie in die Zellen eindringen können. Was aber nicht in die Zelle gelangt, kann auch nicht verstoffwechselt werden. Deshalb nützt das beste Kalzium nichts, wenn es für die Zelle nicht verfügbar ist.\n\n@@''[[<<|Die heilende Wirkung von Sole]]''@@ @@''[[>>|KristallSalz]]''@@
\nDie Beziehung zwischen Strom und Spannung ist durch das "Ohmsche Gesetz" gegeben.\n \nDieses Gesetz besagt:\n- je mehr Spannung an einen gegebenen Widerstand angelegt wird umso mehr Strom fließt.\nMathematisch:\nStrom (mA, A) = Spannung (mV,V) : Widerstand (Ohm)\nFormel:\nI = U : R\n \nFür den Feinstrom gilt also:\nDer menschliche Körper hat einen bestimmten (Gleichstrom)Widerstand.\nDieser ist individuell und ändert sich zudem mit der angelegten Spannung (ist also nichtlinear)\nBei Spannungen von. 5 - 10 V ca. 5000 Ohm, bei Spannung von 50 V ca. 3500 Ohm (mit einer Toleranz von +/-. 100 % und mehr je nach Individium).\nJe nach angelegter Spannung wird somit gemäß dem "Ohmschen Gesetz" ein Strom fließen.\n \nBeispiel:\nbei 5 V und 5000 Ohm fließen 0,001 A (1 mA)\n( I = U : R --> 5 V : 5000 Ohm = 0,001 A )\n \nAus der Praxis:\nwenn ich vom Kopf zu den Füßen mit 0,1 mA "ströme" kann ich an den Buchsen des Feinstromgerätes eine Spannung von ca. 2,5 V messen.\nDer Widerstand (mein Körper + Elektroden) ist demnach:\nR = U : I \n2,5 V : 0,1 mA = 25.000 Ohm\n \noder von den Füßen zum Lendenwirbel kann ich bei 1 mA eine Spannung von 11 V messen.\n11 V : 1 mA = 11.000 Ohm\n(Anmerkung: die 11.000 Ohm resultieren immer aus meinem Körperwiderstand und dem Widerstand der verwendeten Elektroden)\n \nUm z.B. mit blanken Metallelektroden (Elektrodenwiderstand nahezu 0 Ohm) einen Strom von 0,1 mA durch einen durchschnittlichen Körperwiderstand von 4000 Ohm fließen zu lassen wären U = I * R ( 0,1 mA * 4000 Ohm ) 0,4 V notwendig.\nOder anders herum:\neine 1,5 V Batterie wäre bei optimalen Elektroden (Metall) in der Lage ( I = U : R --> 1,5V : 4000 Ohm) 0,375 mA fleißen zu lassen.\n\n@@''[[<<|Wissen]]''@@
\nStröme finden wie folgt statt.\n1. als Elektronenstrom in metalischen Leitern\n2. als Ionenstrom in Flüssigkeiten (Elektrolyten) und Gasen\n \nBiologische Organismen sind für den Stromfluß als Elektrolyten zu betrachten.\nSomit findet der Strom im Körper als Ionenstrom statt.\nIonen sind Atome (Moleküle) die entweder ein Elektron zuviel (negaitives Ion - Anion) oder zuwenig (positives Ion - Kation) haben.\nDie +Ionen wandern zur Kathode (grüne Buchse) und die -Ionen zur Anode (rote Buchse).\nEs findet daher immer eine Gegenbewegung von Ionen statt.\nDie Ionen wandern auch durch die Zellwände und beeinflussen damit auch den Zellstoffwechsel (Zellmassage).\nDadurch kann auch eine Zelle die vorher einen gestörten Stoffwechsel hatte wieder auf normales Potential gebracht werden.\n \nDie Zellspannung wird dadurch bestimmt wie das Ionenverhältnis von intra- zu extrazellulärem Raum ist.\nÜberwiegend sind Kalium- und ~Natrium-Ionen an der Zellspannung beteiligt.\nDer Feinstrom "verschiebt" das Ionenverhältnis innerhalb und außerhalb der Zellen und wirkt somit auch auf die Zellspannungen ein.\n \nEin direkter Zusammenhang zwischen Strom-(Ionen)-Fluß und Zellspannung lässt sich demnach nicht herstellen.\n \nDaraus folgt:\nDer Widerstand des biologischen Organismus wird nur bestimmt durch die Anzahl und Verteilung der gelösten Ionen im Elektrolyten (innerhalb und außerhalb der Zellen).\n \nDa z.B. im Blut viele Ionen gelöst sind wird der Strom vorwiegend in den Bereichen des Bluttransportes stattfinden.\nAllerdings auch entlang der Nerven da auch diese viele Ionen enthalten (ebenso die Lymphe).\nAuch Verschmutzungen des Organismus bestehen zum Teil aus Ionen (Schwermetalle, Salze, Säuren etc.) und verändern damit den Widerstand.\nVerschmutzungen werden dann natürlich auch aus dem intrazellulären Raum dem Stoffwechsel zugeführt.\n \n@@''[[<<|Wissen]]''@@
/***\n!Colors Used\n*@@bgcolor(#8cf): #8cf - Background blue@@\n*@@bgcolor(#18f): #18f - Top blue@@\n*@@bgcolor(#04b): #04b - Mid blue@@\n*@@bgcolor(#014):color(#014): #014 - Bottom blue@@\n*@@bgcolor(#ffc): #ffc - Bright yellow@@\n*@@bgcolor(#fe8): #fe8 - Highlight yellow@@\n*@@bgcolor(#db4): #db4 - Background yellow@@\n*@@bgcolor(#841): #841 - Border yellow@@\n*@@bgcolor(#703):color(#fff): #703 - Title red@@\n*@@bgcolor(#866): #866 - Subtitle grey@@\n!Generic Rules /%==============================================%/\n***/\n/*{{{*/\nbody {\n background: #fff;\n color: #000;\n}\n\na{\n color: #04b;\n}\n\na:hover{\n background: #fe8;\n color: #bbb;\n}\n\na img{\n border: 0;\n}\n\nh1,h2,h3,h4,h5 {\n color: #04b;\n background: #eee;\n}\n\n.button {\n color: #aaa;\n border: 1px solid #fff;\n}\n\n.button:hover {\n color: #014;\n background: #fe8;\n border-color: #db4;\n}\n\n.button:active {\n color: #fff;\n background: #db4;\n border: 1px solid #841;\n}\n\n/*}}}*/\n/***\n!Header /%==================================================%/\n***/\n/*{{{*/\n.header {\n background: #04b;\n}\n\n.headerShadow {\n color: #000;\n}\n\n.headerShadow a {\n font-weight: normal;\n color: #000;\n}\n\n.headerForeground {\n color: #fff;\n}\n\n.headerForeground a {\n font-weight: normal;\n color: #ffc;\n}\n\n/*}}}*/\n/***\n!General tabs /%=================================================%/\n***/\n/*{{{*/\n\n.tabSelected{\n color: #014;\n background: #eee;\n border-left: 1px solid #ccc;\n border-top: 1px solid #ccc;\n border-right: 1px solid #ccc;\n}\n\n.tabUnselected {\n color: #fff;\n background: #999;\n}\n\n.tabContents {\n color: #014;\n background: #eee;\n border: 1px solid #ccc;\n}\n\n.tabContents .button {\n border: 0;}\n\n/*}}}*/\n/***\n!Sidebar options /%=================================================%/\n~TiddlyLinks and buttons are treated identically in the sidebar and slider panel\n***/\n/*{{{*/\n#sidebar {\n}\n\n#sidebarOptions input {\n border: 1px solid #ddd;\n}\n\n#sidebarOptions .sliderPanel {\n background: #eee;\n}\n\n#sidebarOptions .sliderPanel a {\n border: none;\n color: #ddd;\n}\n\n#sidebarOptions .sliderPanel a:hover {\n color: #000;\n background: #fe8;\n}\n\n#sidebarOptions .sliderPanel a:active {\n color: #fe8;\n background: #000;\n}\n/*}}}*/\n/***\n!Message Area /%=================================================%/\n***/\n/*{{{*/\n#messageArea {\n border: 1px solid #841;\n background: #db4;\n color: #014;\n}\n\n#messageArea .button {\n padding: 0.2em 0.2em 0.2em 0.2em;\n color: #014;\n background: #fff;\n}\n\n/*}}}*/\n/***\n!Popup /%=================================================%/\n***/\n/*{{{*/\n.popup {\n background: #18f;\n border: 1px solid #04b;\n}\n\n.popup hr {\n color: #014;\n background: #014;\n border-bottom: 1px;\n}\n\n.popup li.disabled {\n color: #04b;\n}\n\n.popup li a, .popup li a:visited {\n color: #eee;\n border: none;\n}\n\n.popup li a:hover {\n background: #014;\n color: #fff;\n border: none;\n}\n/*}}}*/\n/***\n!Tiddler Display /%=================================================%/\n***/\n/*{{{*/\n.tiddler .defaultCommand {\n font-weight: bold;\n}\n\n.shadow .title {\n color: #866;\n}\n\n.title {\n color: #bbb;\n}\n\n.subtitle {\n color: #ddd;\n}\n\n.toolbar {\n color: #04b;\n}\n\n.tagging, .tagged {\n border: 1px solid #eee;\n background-color: #eee;\n}\n\n.selected .tagging, .selected .tagged {\n background-color: #eee;\n border: 1px solid #bbb;\n}\n\n.tagging .listTitle, .tagged .listTitle {\n color: #bbb;\n}\n\n.tagging .button, .tagged .button {\n border: none;\n}\n\n.footer {\n color: #014;\n}\n\n.selected .footer {\n color: #888;\n}\n\n.sparkline {\n background: #8cf;\n border: 0;\n}\n\n.sparktick {\n background: #014;\n}\n\n.errorButton {\n color: #ff0;\n background: #f00;\n}\n\n.cascade {\n background: #eef;\n color: #aac;\n border: 1px solid #aac;\n}\n\n.imageLink, #displayArea .imageLink {\n background: transparent;\n}\n\n/*}}}*/\n/***\n''The viewer is where the tiddler content is displayed'' /%------------------------------------------------%/\n***/\n/*{{{*/\n\n.viewer .listTitle {list-style-type: none; margin-left: -2em;}\n\n.viewer .button {\n border: 1px solid #db4;\n}\n\n.viewer blockquote {\n border-left: 3px solid #666;\n}\n\n.viewer table {\n border: 2px solid #333;\n}\n\n.viewer th, thead td {\n background: #db4;\n border: 1px solid #666;\n color: #fff;\n}\n\n.viewer td, .viewer tr {\n border: 1px solid #666;\n}\n\n.viewer pre {\n border: 1px solid #fe8;\n background: #ffc;\n}\n\n.viewer code {\n color: #703;\n}\n\n.viewer hr {\n border: 0;\n border-top: dashed 1px #666;\n color: #666;\n}\n\n.highlight, .marked {\n background: #fe8;\n}\n/*}}}*/\n/***\n''The editor replaces the viewer in the tiddler'' /%------------------------------------------------%/\n***/\n/*{{{*/\n.editor input {\n border: 1px solid #04b;\n}\n\n.editor textarea {\n border: 1px solid #04b;\n width: 100%;\n}\n\n.editorFooter {\n color: #aaa;\n}\n\n/*}}}*/
/***\n!Sections in this Tiddler:\n*Generic rules\n**Links styles\n**Link Exceptions\n*Header\n*Main menu\n*Sidebar\n**Sidebar options\n**Sidebar tabs\n*Message area\n*Popup\n*Tabs\n*Tiddler display\n**Viewer\n**Editor\n*Misc. rules\n!Generic Rules /%==============================================%/\n***/\n/*{{{*/\nbody {\n font-size: .75em;\n font-family: arial,helvetica;\n position: relative;\n margin: 0;\n padding: 0;\n}\n\nh1,h2,h3,h4,h5 {\n font-weight: bold;\n text-decoration: none;\n padding-left: 0.4em;\n}\n\nh1 {font-size: 1.35em;}\nh2 {font-size: 1.25em;}\nh3 {font-size: 1.1em;}\nh4 {font-size: 1em;}\nh5 {font-size: .9em;}\n\nhr {\n height: 1px;\n}\n\na{\n text-decoration: none;\n}\n\nol { list-style-type: decimal }\nol ol { list-style-type: lower-alpha }\nol ol ol { list-style-type: lower-roman }\nol ol ol ol { list-style-type: decimal }\nol ol ol ol ol { list-style-type: lower-alpha }\nol ol ol ol ol ol { list-style-type: lower-roman }\nol ol ol ol ol ol ol { list-style-type: decimal }\n/*}}}*/\n/***\n''General Link Styles'' /%-----------------------------------------------------------------------------%/\n***/\n/*{{{*/\n.externalLink {\n text-decoration: underline;\n}\n\n.tiddlyLinkExisting {\n font-weight: bold;\n}\n\n.tiddlyLinkNonExisting {\n font-style: italic;\n}\n\n/* the 'a' is required for IE, otherwise it renders the whole tiddler a bold */\na.tiddlyLinkNonExisting.shadow {\n font-weight: bold;\n}\n/*}}}*/\n/***\n''Exceptions to common link styles'' /%------------------------------------------------------------------%/\n***/\n/*{{{*/\n\n#mainMenu .tiddlyLinkExisting, \n#mainMenu .tiddlyLinkNonExisting,\n#sidebarTabs .tiddlyLinkExisting,\n#sidebarTabs .tiddlyLinkNonExisting{\n font-weight: normal;\n font-style: normal;\n}\n\n/*}}}*/\n/***\n!Header /%==================================================%/\n***/\n/*{{{*/\n\n.header {\n position: relative;\n}\n\n.header a:hover {\n background: transparent;\n}\n\n.headerShadow {\n position: relative;\n padding: 0em 0em 0em 0em;\n left: -1px;\n top: -1px;\n}\n\n.headerForeground {\n position: absolute;\n padding: 0em 0em 1em 1em;\n left: 0px;\n top: 0px;\n}\n\n.siteTitle {\n font-size: 1.5em;\n}\n\n.siteSubtitle {\n font-size: 0.75em;\n}\n\n/*}}}*/\n/***\n!Main menu /%==================================================%/\n***/\n/*{{{*/\n#mainMenu {\n position: absolute;\n left: 0;\n width: 12em;\n text-align: center;\n line-height: 1.6em;\n padding: 0.5em 0.5em 0.5em 0.5em;\n font-size: 0.85em;\n}\n\n/*}}}*/\n/***\n!Sidebar rules /%==================================================%/\n***/\n/*{{{*/\n#sidebar {\n position: absolute;\n right: 3px;\n width: 1em;\n font-size: .9em;\n}\n/*}}}*/\n/***\n''Sidebar options'' /%----------------------------------------------------------------------------------%/\n***/\n/*{{{*/\n#sidebarOptions {\n padding-top: 0.3em;\n}\n\n#sidebarOptions a {\n margin: 0em 0.2em;\n padding: 0.2em 0.3em;\n display: block;\n}\n\n#sidebarOptions input {\n margin: 0.4em 0.5em;\n}\n\n#sidebarOptions .sliderPanel {\n margin-left: 1em;\n padding: 0.5em;\n font-size: .85em;\n}\n\n#sidebarOptions .sliderPanel a {\n font-weight: bold;\n display: inline;\n padding: 0;\n}\n\n#sidebarOptions .sliderPanel input {\n margin: 0 0 .3em 0;\n}\n/*}}}*/\n/***\n''Sidebar tabs'' /%-------------------------------------------------------------------------------------%/\n***/\n/*{{{*/\n\n#sidebarTabs .tabContents {\n width: 15em;\n overflow: hidden;\n}\n\n/*}}}*/\n/***\n!Message area /%==================================================%/\n***/\n/*{{{*/\n#messageArea {\nposition:absolute; 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"suchen" (als Option im Rechtes Menü) ist die integrierte Such Maschine dieser Publikation und durchsucht die Seiten nach dem Text im darunterliegenden Texteingabefeld.\nEs können die Seiten dieser Publikation nach einer Zeichenfolge durchsucht werden. Nach der Eingabe des 3. Zeichens werden alle Treffer angezeigt.
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/***\n''Table of Contents Plugin for TiddlyWiki version 1.2.x and 2.0''\n^^author: Eric Shulman - ELS Design Studios\ngeändert von [[peter REINHARD|pR]] (2006)\nsource: http://www.TiddlyTools.com/#TableOfContentsPlugin\nlicense: [[Creative Commons Attribution-ShareAlike 2.5 License|http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/]]^^\n\nWhen there are many tiddlers in a document, the standard 'tabbed list of tiddlers' in the right-hand sidebar can become very long, occupying a lot of page space and requiring a lot scrolling in order to locate and select a tiddler.\n\nThe TableOfContentsPlugin addresses this problem by replacing the standard tabbed list display with a single listbox/droplist control that uses a very small amount of page space, regardless of the number of tiddlers in the document.\n\n!!!!!Usage\n<<<\nTo view a tiddler, simply select (or double-click) its title from the listbox and it will automatically be displayed on the page. The listbox also includes special 'command' items that determine the order and type of tiddlers that are shown in the list:\n\n''[by title]'' displays all tiddlers in the document.\n''[by date/author/tags]'' displays indented sections, sorted accordingly, with headings (indicated by a '+') that can be expanded, one at a time, to view the list of tiddlers in that section.\n''[missing]'' displays tiddlers that have been referenced within the document but do not yet exist.\n''[orphans]'' displays tiddlers that do exist in the document but have not been referenced by a link from anywhere else within the document.\n''[system]'' displays special tiddlers that are used by TiddlyWiki to configure built-in features and add-on macros/extensions. The list includes all tiddlers tagged with <<tag systemTiddlers>> ("templates") or <<tag systemConfig>> (plug-in extensions), plus any 'shadow tiddlers' (built-in default systemTiddlers) that have not been over-ridden by custom tiddler definitions.\n\nThe current list ''display setting is indicated by an arrow (">")'' symbol to the left of command item. Selecting a command item causes the listbox to be reloaded with the appropriate contents and sort order.\n\nWhen you are viewing a list of tiddlers by date/author/tags, ''shift-clicking'' on a section heading or command item causes the listbox display to ''toggle between "show-one-section-at-a-time" and "expand-all-sections"'' display options, allowing you to quickly see all tiddler titles at once without having to view individual indented sections one at a time.\n\nThe ''size of the listbox can be adjusted'' so you can view more (or less) tiddler titles at one time. Select ''[-]'' to reduce the size by one line, ''[+]'' to increase the size by one line, or ''[=]'' to autosize the list to fit the current contents (toggles on/off). //Note: If the listbox is reduced to a single line, it displayed as a droplist instead of a fixed-sized listbox.// You can ''show/hide the entire listbox'' by selecting the "contents" label that appears above the listbox.\n<<<\n!!!!!Control Panel\n<<<\nBy default, tiddlers tagged with <<tag excludeLists>>, are omitted from the TableOfContents so that 'system' tiddlers (e.g. MainMenu, SiteTitle, StyleSheet, etc.) can be hidden, reducing "information overload" and making it easier to select relevant tiddlers when reading your document. However, when //editing// your document, including these hidden tiddlers in the list can be more helpful, so that changes to the menus, titles, styles, etc. can be more quickly accomplished.\n----\n''To include hidden tiddlers in the TableOfContents display, select the following option:''\n<<option chkTOCIncludeHidden>> include hidden tiddlers in TableOfContents(ignores <<tag excludeLists>> tag)\n^^note: this setting is ignored when ''<<option chkHttpReadOnly>> HideEditingFeatures when viewed over HTTP'' is enabled^^\n<<<\n!!!!!Parameters\n<<<\nThe macro accepts optional parameters to control various features and functions:\n* ''label:text''\nReplace the default text ("contents") that appears above the TableOfContents listbox. //Note: to include spaces in the label text, you must enclose the entire parameter in quotes// (e.g., {{{"label:my list of tiddlers"}}})\n* ''sort:fieldtype''\nSets the initial display order for items in the listbox. 'fieldtype' is one of the following pre-defined keywords: ''title'', ''modified'' //(date)//, ''modifier'' //(author)//, ''tags'', ''missing'', ''orphans'', or ''system''\n* ''date:format''\nControls the formatting of dates in TableOfContents display. 'format' is a text-substitution template containing one or more of the following special notations.\n** DDD - day of week in full (eg, "Monday")\n** DD - day of month, 0DD - adds leading zero\n** MMM - month in full (eg, "July")\n** MM - month number, 0MM - adds leading zero\n** YYYY - full year, YY - two digit year\n** hh - hours\n** mm - minutes\n** ss - seconds\n//Note: to include spaces in the formatting template, you must enclose the entire parameter in quotes// (e.g., {{{"date:DDD, DD/MM/YY"}}})\n* ''size:nnn''\nSets the initial number of lines to display in the listbox. If this parameter is omitted or "size:1" is specified, a single-line droplist is created. When a size > 1 is provided, a standard, fixed-size scrollable listbox is created. You can use "size:0" or "size:auto" to display a varible-height listbox that automatically adjusts to fit the current list contents without scrolling.\n* ''width:nnn[cm|px|em|%]''\nSets the width of the listbox control. Overrides the built-in CSS width declaration (=100%). Use standard CSS width units (cm=centimeters, px=pixels, em=M-space, %=proportional to containing area). You can also use a ".TOCList" custom CSS class definition to override the built-in CSS declarations for the listbox.\n* ''hidelist''\nHides the listbox when the TableOfContents is first displayed. Initially, only the listbox label and size controls will appear. Clicking on the listbox label text will alternately show/hide the listbox display. //Note: this setting does not affect the content of the listbox, only whether or not it is initially visible.//\n* ''prompt''\nSets the non-selectable prompt text that is displayed as the first line of the listbox //(note: this feature is not supported by the listbox control on all browsers)//. Let's you include a short text message (such as "select a tiddler"), even when displaying a compact single-line droplist.\n* ''padding:nnn[cm|px|em|%]''\nOverrides default listbox control padding. Sets the CSS padding style.\n* ''margin:nnn[cm|px|em|%]''\nOverrides default listbox control spacing. Sets the CSS margin style.\n* ''inline''\nNormally, the TableOfContents plugin is contained inside a {{{<div>}}} element. This setting causes the plugin to use a {{{<span>}}} instead, allowing for more flexible 'inline' placement when embedded within other content.\n<<<\n!!!!!Examples\n<<<\n<<tableOfContents "label:all tiddlers" sort:title width:40% size:1>>\n<<tableOfContents "label:by date" sort:modified size:1 width:40%>>\n<<tableOfContents "label:tagged tiddlers" sort:tags size:1 width:40%>>\n<<tableOfContents "label:system tiddlers" sort:system size:1 width:40%>>\n<<<\n!!!!!Installation\n<<<\nimport (or copy/paste) the following tiddlers into your document:\n''TableOfContentsPlugin'' (tagged with <<tag systemConfig>>)\n^^documentation and javascript for TableOfContents handling^^\n\ncreate/edit ''SideBarOptions'': (sidebar menu items) \n^^Add {{{<<tableOfContents>>}}} macro^^\n\n<<<\n!!!!!Revision History\n<<<\n''2006.05.21 [2.2.7]''\nadded onkeyup handling for enter key (=view selected tiddler, equivalent to double-click)\n''2006.02.14 [2.2.6]''\nFF1501 fix: add 'var r' and 'var k' to unintended global variable declarations in refreshTOCList() and getTOCListFromButton(). Thanks for report from AndreasHoefler.\n''2006.02.04 [2.2.5]''\nadd 'var' to unintended global variable declarations to avoid FireFox 1.5.0.1 crash bug when assigning to globals\n''2005.12.21 [2.2.2]''\nin onClickTOCList() and onDblClickTOCList(), prevent mouse events from 'bubbling' up to other handlers\n''2005.10.30 [2.2.1]''\nin refreshTOCList(), fixed calculation of "showHidden" to check for 'readOnly' (i.e., "via HTTP") flag\nbased on a report from LyallPearce\n''2005.10.30 [2.2.0]''\nhide tiddlers tagged with 'excludeLists' (with option to override, i.e., "include hidden tiddlers")\n''2005.10.09 [2.1.0]''\ncombined documentation and code in a single tiddler\nadded click toggle for expand-all vs. show-one-branch\n''2005.08.07 [2.0.0]''\nmajor re-write to not use static ID values for listbox controls, so that multiple macro instances can exist without corrupting each other or the DOM. Moved HTML and CSS definitions into plugin code instead of using separate tiddlers. Added macro parameters for label, sort, date, size, width, hidelist and showtabs\n''2005.08.03 [1.0.3]''\nadded "showtabs" optional parameter\n''2005.07.27 [1.0.2]''\ncore update 1.2.29: custom overlayStyleSheet() replaced with new core setStylesheet(). Added show/hide toggle (click on 'contents' link)\n''2005.07.23 [1.0.1]''\nadded parameter checks and corrected addNotification() usage\n''2005.07.20 [1.0.0]''\nInitial Release\n<<<\n!!!!!Credits\n<<<\nThis feature was developed by EricShulman from [[ELS Design Studios|http:/www.elsdesign.com]]\n<<<\n!!!!!Code\n***/\n//{{{\nvar version = {major: 2, minor: 2, revision: 7, date: new Date("May 11, 2006"), extensions: {}}; \nversion.extensions.tableOfContents = {major: 2, minor: 2, revision: 7, date: new Date(2006,5,21)};\n//}}}\n\n// // 1.2.x compatibility\n//{{{\nif (!window.story) window.story=window;\nif (!store.getTiddler) store.getTiddler=function(title){return store.tiddlers[title]}\nif (!store.addTiddler) store.addTiddler=function(tiddler){store.tiddlers[tiddler.title]=tiddler}\nif (!store.deleteTiddler) store.deleteTiddler=function(title){delete store.tiddlers[title]}\n//}}}\n\n//{{{\n// define defaults for cookie-based option values\nif (config.options.txtTOCSortBy==undefined) config.options.txtTOCSortBy="modified";\nif (config.options.txtTOCListSize==undefined) config.options.txtTOCListSize=12;\nif (config.options.chkTOCShow==undefined) config.options.chkTOCShow=true;\nif (config.options.chkTOCIncludeHidden==undefined) config.options.chkTOCIncludeHidden=false;\n\nconfig.shadowTiddlers.AdvancedOptions += "\sn<<option chkTOCIncludeHidden>> include hidden tiddlers in TableOfContents";\n\n// define macro "tableOfContents" to render controls\nconfig.macros.tableOfContents = { label: "contents" };\nconfig.macros.tableOfContents.cmdMax=1;\n\nconfig.macros.tableOfContents.css = '\s\n.TOC { padding:0em 0em 0em 0em; }\s\n.TOC a { padding:0em 0.25em 0em 0.25em; color:inherit; }\s\n.TOCList { width: 100%; font-size:8pt; margin:0em; }\s\n';\n\nconfig.macros.tableOfContents.html = '\s\n<div style="text-align:center">\s\n <span style="float:left">\s\n <a href="JavaScript:;" id="TOCMenu" style="padding: 0em;"\s\n onclick="onClickTOCMenu(this)" title="show/hide table of contents">%label%</a>\s\n </span>\s\n <a href="JavaScript:;" id="TOCMaximize"style="display:inline"\s\n onclick="resizeTOC(this)" title="umschalten der Anzeigegröße min/max">Navigation</a>\s\n <a href="JavaScript:;" id="TOCLarger"style="display:inline"\s\n onclick="resizeTOC(this)" title="Liste vergrößern">+</a>\s\n <a href="JavaScript:;" id="TOCSmaller" style="display:inline"\s\n onclick="resizeTOC(this)" title="Liste verkleinern">&#150;</a>\s\n</div>\s\n';\n\nconfig.macros.tableOfContents.handler = function(place,macroName,params) { \n var parsedParams = new Array();\n parsedParams['label']=this.label;\n parsedParams['inline']=false;\n while (params.length>0) {\n if (params[0]=="label:none")\n parsedParams['label']="";\n else if (params[0].substr(0,6)=="label:")\n parsedParams['label']=params[0].substr(6);\n if (params[0].substr(0,7)=="prompt:")\n parsedParams['prompt']=params[0].substr(7);\n if (params[0].substr(0,8)=="padding:")\n parsedParams['padding']=params[0].substr(8);\n if (params[0].substr(0,7)=="margin:")\n parsedParams['margin']=params[0].substr(7);\n if (params[0].substr(0,5)=="sort:")\n parsedParams['sortby']=params[0].substr(5);\n if (params[0].substr(0,5)=="date:")\n parsedParams['date']=params[0].substr(5);\n if ((params[0]=="size:auto")||(params[0]=="size:0"))\n parsedParams['autosize']=true;\n else if (params[0] && (params[0].substr(0,5)=="size:"))\n parsedParams['requestedSize']=params[0].substr(5);\n if (params[0].substr(0,6)=="width:")\n parsedParams['width']=params[0].substr(6);\n if (params[0]=="hidelist")\n parsedParams['hidelist']=true;\n if (params[0]=="inline")\n parsedParams['inline']=true;\n params.shift(); \n }\n setStylesheet(config.macros.tableOfContents.css,"tableOfContents");\n var newTOC=createTiddlyElement(place,parsedParams['inline']?"span":"div",null,"TOC",null)\n if (parsedParams['margin']) { newTOC.style.margin=parsedParams['margin']; }\n if (parsedParams['padding']) { newTOC.style.padding=parsedParams['padding']; }\n if (parsedParams['label']!="") newTOC.innerHTML=config.macros.tableOfContents.html.replace(/%label%/,parsedParams['label']);\n var newTOCList=createTOCList(newTOC,parsedParams)\n refreshTOCList(newTOCList);\n store.addNotification(null,reloadTOCLists); // reload listbox after every tiddler change\n}\n\n// IE needs explicit global scoping for functions/vars called from browser events\nwindow.onChangeTOCList=onChangeTOCList;\nwindow.onClickTOCList=onClickTOCList;\nwindow.onDblClickTOCList=onDblClickTOCList;\nwindow.reloadTOCLists=reloadTOCLists;\nwindow.refreshTOCList=refreshTOCList;\nwindow.onClickTOCMenu=onClickTOCMenu;\nwindow.resizeTOC=resizeTOC;\n \nfunction createTOCList(place,params)\n{\n var theList = createTiddlyElement(place,"select",null,"TOCList",params['prompt'])\n theList.onchange=onChangeTOCList;\n theList.onclick=onClickTOCList;\n theList.ondblclick=onDblClickTOCList;\n theList.onkeyup=onKeyUpTOCList;\n theList.style.display=config.options.chkTOCShow ? "block" : "none" ;\n theList.sortBy=config.options.txtTOCSortBy;\n theList.dateFormat="DD MMM YYYY";\n theList.requestedSize=config.options.txtTOCListSize;\n theList.expandall=false;\n if (params['sortby'])\n { theList.sortBy=params['sortby']; theList.noSortCookie=true; }\n if (params['date'])\n { theList.dateFormat=params['date']; }\n if (params['autosize'])\n { theList.autosize=true; theList.noSizeCookie=true; }\n if (params['requestedSize'])\n { theList.requestedSize=params['requestedSize']; theList.noSizeCookie=true; }\n if (params['width'])\n { theList.style.width=params['width']; }\n if (params['hidelist'])\n { theList.style.display ="none" ; theList.noShowCookie=true; }\n if (params['expandall'])\n { theList.expandall=true; }\n return theList;\n}\n\nfunction onChangeTOCList()\n{\n var thisTiddler=this.options[this.selectedIndex].value;\n if ((this.size==1)&&(thisTiddler!='')) story.displayTiddler(null,thisTiddler,1);\n refreshTOCList(this);\n return false;\n}\n\nfunction onClickTOCList(e)\n{\n\n if (!e) var e = window.event;\n if (this.size==1)\n return; // don't toggle display for droplist\n if (e.shiftKey)\n { this.expandall=!this.expandall; refreshTOCList(this);}\n e.cancelBubble = true; if (e.stopPropagation) e.stopPropagation();\n return true;\n}\n\nfunction onDblClickTOCList(e)\n{\n if (!e) var e = window.event;\n var thisTiddler=this.options[this.selectedIndex].value;\n if (thisTiddler!='') story.displayTiddler(null,thisTiddler,1);\n e.cancelBubble = true; if (e.stopPropagation) e.stopPropagation();\n return false;\n}\n\nfunction onKeyUpTOCList(e)\n{\n if (!e) var e = window.event;\n if (e.keyCode!=13) return true;\n var thisTiddler=this.options[this.selectedIndex].value;\n if (thisTiddler!='') story.displayTiddler(null,thisTiddler,1);\n e.cancelBubble = true; if (e.stopPropagation) e.stopPropagation();\n return false;\n}\n\nfunction reloadTOCLists()\n{\n var all=document.all? document.all : document.getElementsByTagName("*");\n for (var i=0; i<all.length; i++)\n if (all[i].className=="TOCList")\n { all[i].selectedIndex=-0; refreshTOCList(all[i]); }\n}\n\nfunction refreshTOCList(theList)\n{\n // DEBUG var starttime=new Date();\n var selectedIndex = theList.selectedIndex;\n if (selectedIndex==-1) selectedIndex=0;\n var sortBy = theList.sortBy;\n var showHidden = config.options.chkTOCIncludeHidden\n && !(config.options.chkHttpReadOnly && readOnly);\n\n if (selectedIndex==0) sortBy=theList.sortBy; // "nnn tiddlers" heading\n if (selectedIndex==1) sortBy='tags';\n if (selectedIndex>config.macros.tableOfContents.cmdMax)\n {\n if (theList.options[theList.selectedIndex].value=='')\n expandTOC(theList);\n return;\n }\n theList.sortBy = sortBy;\n if (!theList.noSortCookie)\n { config.options.txtTOCSortBy=sortBy; saveOptionCookie("txtTOCSortBy"); }\n\n // get the list of tiddlers and filter out 'hidden' tiddlers (i.e., tagged with "excludeLists")\n var tiddlers = [];\n switch (sortBy) {\n case "tags":\n tiddlers = store.getTags();\n break;\n default:\n var temp = store.getTiddlers(sortBy);\n for (var t = 0; t < temp.length; t++)\n if (showHidden || temp[t].tags.find("excludeLists")==null)\n tiddlers.push(temp[t]);\n }\n\n // clear current list contents\n while (theList.length > 0) { theList.options[0] = null; }\n theList.saved=null;\n\n // add heading and control items to list\n var i=0;\n var theHeading=tiddlers.length+' Rubriken:';\n if (sortBy=='tags') theHeading=tiddlers.length+' Rubriken:';\n var indent=String.fromCharCode(160)+String.fromCharCode(160);\n var sel=">";\n theList.options[i++]=new Option(theHeading,'',false,false);\n theList.options[i++]=new Option(((sortBy=="tags")?sel:indent)+' bitte auswählen <','',false,false);\n // output the tiddler list\n switch(sortBy)\n {\n case "tags":\n // tagged tiddlers, by tag\n var tagcount=0;\n var lastTag = null;\n for (var t = 0; t < tiddlers.length; t++) // actually a list of tags, not tiddlers...\n {\n var theTag = tiddlers[t][0];\n var tagged = new Array();\n var temp = store.getTaggedTiddlers(theTag);\n for(var r=0; r<temp.length; r++)\n if (showHidden || temp[r].tags.find("excludeLists")==null)\n tagged.push(temp[r]);\n if (tagged.length)\n {\n tagcount++;\n theList.options[i++]= new\n Option('+ '+theTag+" ("+tagged.length+")","",false,false);\n for(var r=0; r<tagged.length; r++)\n theList.options[i++] = new\n Option(indent+indent+tagged[r].title,tagged[r].title,false,false);\n }\n }\n // count untagged tiddlers\n var temp = store.getTiddlers("title");\n var c=0; for (var r=0; r<temp.length;r++) if (!temp[r].tags.length) c++;\n // create 'pseudo-tag' listing untagged tiddlers (if any)\n if (c>0)\n {\n theList.options[i++] = new Option("+ weitere Artikel ("+c+")","",false,false);\n for (var r=0; r<temp.length;r++) if (!temp[r].tags.length)\n theList.options[i++] = new\n Option(indent+indent+temp[r].title,temp[r].title,false,false);\n }\n theList.options[0].text=tagcount+' Rubriken:';\n expandTOC(theList);\n break;\n }\n theList.selectedIndex=selectedIndex; // select current control item\n theList.size = (theList.autosize)?theList.options.length:theList.requestedSize;\n // DEBUG var endtime=new Date();\n // DEBUG alert("refreshTOC() elapsed time: "+(endtime-starttime)+" msec");\n}\n\n// show/hide branch of TOCList based on current selection\nfunction expandTOC(theList)\n{\n var selectedIndex = theList.selectedIndex;\n if (selectedIndex==-1) selectedIndex=0;\n var sortBy = theList.sortBy;\n\n // don't collapse/expand list for alpha-sorted "flatlist" TOC contents\n if ((sortBy=="title")||(sortBy=="missing")||(sortBy=="orphans")||(sortBy=="system"))\n return;\n // or list control items\n if ((selectedIndex>0)&&(selectedIndex<=config.macros.tableOfContents.cmdMax))\n return;\n\n var theText = theList.options[selectedIndex].text;\n var theValue = theList.options[selectedIndex].value;\n // save fully expanded list contents (if not already saved)\n if (!theList.saved)\n {\n theList.saved = new Array();\n for (var i=0; i < theList.length; i++)\n {\n opt = theList.options[i];\n theList.saved[i] = new Option(opt.text, opt.value, opt.defaultSelected, opt.selected);\n }\n }\n // clear current list contents\n while (theList.length > 0) { theList.options[0] = null; }\n\n // put back all items \n if (theList.expandall)\n {\n var i=0;\n for (var t=0; t<theList.saved.length; t++)\n {\n var opt=theList.saved[t];\n theList.options[i++] = new Option(opt.text,opt.value,opt.defaultSelected,opt.selected);\n if (opt.text==theText) selectedIndex=i-1;\n }\n theList.selectedIndex = selectedIndex;\n theList.size = (theList.autosize)?theList.options.length:theList.requestedSize;\n return;\n }\n\n // put back heading items until item text matches current selected heading\n var i=0;\n for (var t=0; t<theList.saved.length; t++)\n {\n var opt=theList.saved[t];\n if (opt.value=='')\n theList.options[i++] = new Option(opt.text,opt.value,opt.defaultSelected,opt.selected);\n if (opt.text==theText)\n break;\n }\n selectedIndex=i-1; // this is the NEW index of the current selected heading\n // put back items with value!='' until value==''\n for ( t++; t<theList.saved.length; t++)\n {\n var opt=theList.saved[t];\n if (opt.value!='')\n theList.options[i++] = new Option(opt.text,opt.value,opt.defaultSelected,opt.selected);\n if (opt.value=='')\n break;\n }\n // put back remaining items with value==''\n for ( ; t<theList.saved.length; t++)\n {\n var opt=theList.saved[t];\n if (opt.value=='')\n theList.options[i++] = new Option(opt.text,opt.value,opt.defaultSelected,opt.selected);\n }\n theList.selectedIndex = selectedIndex;\n theList.size = (theList.autosize)?theList.options.length:theList.requestedSize;\n}\n\n// these functions process clicks on the 'control links' that are displayed above the listbox\nfunction getTOCListFromButton(which)\n{\n var theList = null;\n switch (which.id)\n {\n case 'TOCMenu':\n var theSiblings = which.parentNode.parentNode.parentNode.childNodes;\n var thePlace=which.parentNode.parentNode.parentNode.parentNode.parentNode.id;\n break;\n case 'TOCSmaller':\n case 'TOCLarger':\n case 'TOCMaximize':\n var theSiblings = which.parentNode.parentNode.childNodes;\n var thePlace=which.parentNode.parentNode.parentNode.parentNode.id;\n break;\n }\n for (var k=0; k<theSiblings.length; k++)\n if (theSiblings[k].className=="TOCList") { theList=theSiblings[k]; break; }\n // DEBUG if (theList) alert('found '+theList.className+' for '+which.id+' button in '+thePlace);\n return theList;\n}\n\nfunction onClickTOCMenu(which)\n{\n var theList=getTOCListFromButton(which);\n if (!theList) return;\n var opening = theList.style.display=="none";\n if(config.options.chkAnimate)\n anim.startAnimating(new Slider(theList,opening,false,"none"));\n else\n theList.style.display = opening ? "block" : "none" ;\n if (!theList.noShowCookie)\n { config.options.chkTOCShow = opening; saveOptionCookie("chkTOCShow"); }\n return(false);\n}\n\nfunction resizeTOC(which)\n{\n var theList=getTOCListFromButton(which);\n if (!theList) return;\n\n var size = theList.size;\n if (theList.style.display=="none") // make sure list is visible\n if(config.options.chkAnimate)\n anim.startAnimating(new Slider(theList,true,false,"none"));\n else\n theList.style.display = "block" ;\n switch (which.id)\n {\n case 'TOCSmaller': // decrease current listbox size\n if (theList.autosize) { theList.autosize=false; size=config.options.txtTOCListSize; }\n if (size==1) break;\n size -= 1; // shrink by one line\n theList.requestedSize = theList.size = size;\n break;\n case 'TOCLarger': // increase current listbox size\n if (theList.autosize) { theList.autosize=false; size=config.options.txtTOCListSize; }\n if (size>=theList.options.length) break;\n size += 1; // grow by one line\n theList.requestedSize = theList.size = size;\n break;\n case 'TOCMaximize': // toggle autosize\n theList.autosize = (theList.size!=theList.options.length);\n theList.size = (theList.autosize)?theList.options.length:theList.requestedSize;\n break;\n }\n if (!theList.noSizeCookie && !theList.autosize)\n { config.options.txtTOCListSize=size; saveOptionCookie("txtTOCListSize"); }\n}\n//}}}\n
der Text für 'TextAreaExtensions' wird in Kürze erstellt - der RssFeed informiert darüber
/***\n''TextAreaPlugin for TiddlyWiki version 2.0''\n^^author: Eric Shulman - ELS Design Studios\nsource: http://www.TiddlyTools.com/#TextAreaPlugin\nlicense: [[Creative Commons Attribution-ShareAlike 2.5 License|http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/]]^^\n\nThis plugin 'hijacks' the TW core function, ''Story.prototype.focusTiddler()'', so it can add special 'keyDown' handlers to adjust several behaviors associated with the textarea control used in the tiddler editor. Specifically, it:\n* Option to set cursor at top of edit field instead of auto-selecting contents\s\n* Option to disable use of the ESC key to cancel editing\n* Adds text search INSIDE of edit fields.^^\nUse ~CTRL-F for "Find" (prompts for search text), and ~CTRL-G for "Find Next" (uses previous search text)^^\n* Enables TAB characters to be entered into field content^^\n(instead of moving to next field)^^\n\n!!!!!Configuration\n<<<\n<<option chkDisableEscapeKey>> don't cancel editor when ''escape'' key is pressed\n<<option chkTextAreaExtensions>> add control-f (find), control-g (find again) and allow TABs as input in textarea\n<<<\n!!!!!Installation\n<<<\nImport (or copy/paste) the following tiddlers into your document:\n''TextAreaPlugin'' (tagged with <<tag systemConfig>>)\n<<<\n!!!!!Revision History\n<<<\n''2006.07.09 [1.1.1]'' removed chkDisableAutoSelect\n''2006.02.14 [1.1.0]'' added option for chkDisableEscapeKey (default is standard action)\n''2006.01.22 [1.0.1]'' only add extra key processing for TEXTAREA elements (not other edit fields).\nadded option to enable/disable textarea keydown extensions (default is "standard keys" only)\n''2006.01.22 [1.0.0]'' Moved from temporary "System Tweaks" tiddler into 'real' TextAreaPlugin tiddler.\n<<<\n!!!!!Code\n***/\n//{{{\nvar version = {major: 1, minor: 1, revision: 1, date: new Date("May 11, 2006"), extensions: {}}; \nversion.extensions.textAreaPlugin= {major: 1, minor: 1, revision: 1, date: new Date(2006,7,9)};\n//}}}\n\n//{{{\nif (!config.options.chkTextAreaExtensions) config.options.chkTextAreaExtensions=false; // default to standard action\nif (!config.options.chkDisableEscapeKey) config.options.chkDisableEscapeKey=false; // default to standard action\n\n// Focus a specified tiddler. Attempts to focus the specified field, otherwise the first edit field it finds\nStory.prototype.focusTiddler = function(title,field)\n{\n var tiddler = document.getElementById(this.idPrefix + title);\n if(tiddler != null)\n {\n var children = tiddler.getElementsByTagName("*")\n var e = null;\n for (var t=0; t<children.length; t++)\n {\n var c = children[t];\n if(c.tagName.toLowerCase() == "input" || c.tagName.toLowerCase() == "textarea")\n {\n if(!e)\n e = c;\n if(c.getAttribute("edit") == field)\n e = c;\n }\n }\n if(e)\n {\n e.focus();\n e.select(); // select entire contents\n if (config.options.chkTextAreaExtensions) // TWEAK: add TAB and "find" key handlers\n addKeyDownHandlers(e);\n }\n }\n\n tiddler.onkeypress = function(e) {\n if (!e) var e = window.event;\n clearMessage();\n var consume = false;\n switch(e.keyCode)\n {\n case 13: // Ctrl-Enter\n case 10: // Ctrl-Enter on IE PC\n case 77: // Ctrl-Enter is "M" on some platforms\n if(e.ctrlKey)\n {\n story.blurTiddler(this.title);\n config.macros.toolbar.invokeCommand(this,"defaultCommand",e);\n consume = true;\n }\n break;\n case 27: // Escape\n if (config.options.chkDisableEscapeKey) break; // ignore ESCAPE if option is set\n story.blurTiddler(this.title);\n config.macros.toolbar.invokeCommand(this,"cancelCommand",e);\n consume = true;\n break;\n }\n e.cancelBubble = consume;\n if(consume)\n if (e.stopPropagation) e.stopPropagation();\n return(!consume);\n };\n}\n//}}}\n\n//{{{\nfunction addKeyDownHandlers(e)\n{\n // exit if not textarea or element doesn't allow selections\n if (e.tagName.toLowerCase()!="textarea" || !e.setSelectionRange) return;\n\n // utility function: exits keydown handler and prevents browser from processing the keystroke\n var processed=function(ev) { ev.cancelBubble=true; if (ev.stopPropagation) ev.stopPropagation(); return false; }\n\n // capture keypress in edit field\n e.onkeydown = function(ev) { if (!ev) var ev=window.event;\n\n // process TAB\n if (!ev.shiftKey && ev.keyCode==9) { \n // replace current selection with a TAB character\n var start=e.selectionStart; var end=e.selectionEnd;\n e.value=e.value.substr(0,start)+String.fromCharCode(9)+e.value.substr(end);\n // update insertion point, scroll it into view\n e.setSelectionRange(start+1,start+1);\n var linecount=e.value.split('\sn').length;\n var thisline=e.value.substr(0,e.selectionStart).split('\sn').length-1;\n e.scrollTop=Math.floor((thisline-e.rows/2)*e.scrollHeight/linecount);\n return processed(ev);\n }\n\n // process CTRL-F (find matching text) or CTRL-G (find next match)\n if (ev.ctrlKey && (ev.keyCode==70||ev.keyCode==71)) {\n // if ctrl-f or no previous search, prompt for search text (default to previous text or current selection)... if no search text, exit\n if (ev.keyCode==70||!e.find||!e.find.length)\n { var f=prompt("find:",e.find?e.find:e.value.substring(e.selectionStart,e.selectionEnd)); e.focus(); e.find=f?f:e.find; }\n if (!e.find||!e.find.length) return processed(ev);\n // do case-insensitive match with 'wraparound'... if not found, alert and exit \n var newstart=e.value.toLowerCase().indexOf(e.find.toLowerCase(),e.selectionStart+1);\n if (newstart==-1) newstart=e.value.toLowerCase().indexOf(e.find.toLowerCase());\n if (newstart==-1) { alert("'"+e.find+"' not found"); e.focus(); return processed(ev); }\n // set new selection, scroll it into view, and report line position in status bar\n e.setSelectionRange(newstart,newstart+e.find.length);\n var linecount=e.value.split('\sn').length;\n var thisline=e.value.substr(0,e.selectionStart).split('\sn').length;\n e.scrollTop=Math.floor((thisline-1-e.rows/2)*e.scrollHeight/linecount);\n window.status="line: "+thisline+"/"+linecount;\n return processed(ev);\n }\n }\n}\n//}}}
\n| = 124\n\nWikiWort \n~KeinWikiWort ----------------------------------> 126 KeinWikiWort\n[[erzwungenes Wiki Wort]] -----------------> 91 91 erzwungenes Wiki Wort 93 93 \n!Überschrift \n''fett'' ------------------------------------------------> 39 39 fett 39 39\n==durchgestrichen== \n__unterstrichen__ \n//kursiv// \n^^kleine Schrift^^ ----------------------------------> 94\n{{{Code}}} -----------------------------------------> 123 123 123 Code 125 125 125\n2^^3^^ = 8 \na~~ij~~ = -a~~ji~~ \n@@hervorgehoben@@ \n@@color(red):rote Schrift@@ \n[[belieb. Text|WikiWort oder URL]] -------> 91 91 belieb. Text 124 WikiWort oder URL 93 93\n[img[Bildbenennung|Pfad/zur/Bilddatei.jpg]] \n[[belieb. Text|Pfad/zur/Datei.pdf]] \n---- waagerechte Linie \n* \n** nicht nummerierte Liste \n# \n## nummerierte Liste \n> Ebene 1 \n>> Ebene 2 \n|!Spalte 1|!Spalte 2| \n|Zelle 1/1|Zelle 1/2|
TiddlyWiki ist eine ~Wiki-Software, die komplett ohne Server auskommt - die gesamte Programmlogik befindet sich als ~JavaScript-Programm in der ~HTML-Seite (schauen Sie ruhig einmal in den Quelltext dieser Seite).\n\nTiddlyWiki wird von JeremyRuston in London entwickelt und gepflegt. Nähere Informationen und auch die jeweils aktuellste Fassung von TiddlyWiki finden Sie unter http://www.tiddlywiki.com/\n\nBitte beachten Sie, dass ich keinerlei geschäftliche Beziehung zu JeremyRuston oder zu seiner Unternehmung Osmosoft habe.
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!die Feinstrom -Kur -Therapie@@color(#bbb):..................(elektrogalvanische Heilkunde)@@\n\n''Hier entsteht eine aktuelle Text- und ~WissensSammlung über:''\n>@@die galvanische Feinstrom -Kur -Therapie@@ (Galvanisation)\n>>__der FeinStrom hat:__\n>>vielfach den Menschen sehr geholfen.\n>>selten nicht gewirkt.\n>>aber niemals jemandem geschadet.\n\n\n@@color(green):''Weitere Informationen auch bei:''@@\n''Gesellschaft für Galvanische Heilkunde e.V.'' ( http://www.gghev.de )\n\n@@color(#bbb): Es wird immer Fälle geben bei denen trotz hervorragender alternativmedizinischer Behandlung keine Heilung stattfindet.\nMenschen die die hauptsächlichen Ursachen ihrer Krankheit nicht finden,\ndie ihre Lektion aus einer Krankheit nicht lernen und entsprechende Konsequenzen ziehen,\ndie nicht mehr leben wollen oder deren Lebenszeit abgelaufen ist,\nkann wohl keine Medizin der Welt mehr helfen.@@\n\n\n@@color(red):Bitte beachten Sie unbedingt diesen wichtigen [[Hinweis]]@@\n@@color(#bbb): Der [[Verfasser|Impressum]] dieser Publikation ist weder Arzt noch Heilpraktiker,\nsondern beschäftigt sich ausschließlich mit den energetischen Wirkungsweisen auf Lebewesen.\nDaher ersetzt die FeinstromKur auch nicht den Gang zum Arzt oder Heilpraktiker.\nDiagnosen im medizinischen Sinne werden nicht gestellt.@@\n\n\n\n
>[[Video: Wie die Feinstromtherapie mein Leben veränderte und zu meiner Berufung wurde|VideoKrebs]]\n*[[Maria Magdalena Edith Krebs|http://feinstromgeraet.de/]]\nAchtern Barg 35a, 22885 Barsbüttel (040 - 670 06 03)\n----\n\nIn diesem Video erzählt Fr. Krebs aus Ihrer über 50 jährigen Erfahrung mit der Feinstromtherapie\n\n(als DVD oder ~VHS-Video)\n\n\n\n@@''[[<<|LiteraturListe]]''@@
''Die elektrischen Feldpotenziale, die Gehirnströme widerspiegeln, werden nicht durch die elektrische Leitfähigkeit des Gehirns beeinträchtigt. Wie Forscher vom ~Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen herausgefunden haben, leitet das Gehirn elektrische Ströme ähnlich wie Salzwasser.''\n\nDies impliziert, dass zum Beispiel die Signale eines ~Elektro-Enzephalogramms (EEG) die Eigenschaften der Nervenzellen oder ~Neuronen-Populationen korrekt wiedergeben und nicht durch passive elektrische Eigenschaften der Hirnsubstanz verfälscht werden (Neuron 6. September 2007).\n\nDie Grundlage der Sinnesverarbeitung im Gehirn bilden elektrische Impulse, mit denen die einzelnen Nervenzellen miteinander kommunizieren. Diese Signale laufen entlang der Nervenfortsätze und erlauben es dem Gehirn, Information gezielt von einem Areal oder Neuron zu einem anderen zu senden. Um nun das Gehirn zu verstehen, messen Wissenschaftler genau diese Hirnströme. Dies allerdings oft mit sehr ungenauen und großflächigen Methoden, wie zum Beispiel den Elektroden des ~Elektro-Enzephalogramms (EEG), die direkt auf dem Kopf platziert werden.\n\nUm von den gemessenen Hirnströmen auf die Aktivität der Neurone schließen zu können, ist ein Verständnis der elektrischen Eigenschaften des Gehirns unerlässlich. Obwohl die Kommunikation der Neurone entlang der Nervenbahnen erfolgt, breiten sich die dabei entstehenden elektrischen Felder und Ströme in alle Richtungen aus. Diese diffuse Ausbreitung ergibt sich aus der Tatsache, dass das Gehirn ein mit Zellmembranen und Nervenfasern durchzogener Elektrolyt ist, das heißt zum größten Teil aus elektrisch leitfähigen Substanzen besteht, ähnlich wie Salzwasser. Nur aufgrund dieser diffusen Ausbreitung der elektrischen Nervenimpulse können Wissenschaftler die neuronale Aktivität außerhalb der Zellmembran und des Schädels überhaupt messen.\n\nBislang waren die elektrische Leitfähigkeit und ihr Einfluss auf die gemessenen Hirnströme leider nur unzulänglich bekannt. So wurde oft das Argument vorgebracht, dass die Hirnrinde wie ein kapazitiver Filter wirkt. Das würde bedeuten, dass die diffuse Ausbreitung elektrischer Signale von Ihrer Schwingungsfrequenz abhängt. Auch wenn diese Idee auf den ersten Blick seltsam anmutet, so lassen sich doch einige Beobachtungen damit erklären. Zum Beispiel die Tatsache, dass Signale tiefer Frequenz im EEG eher unspezifisch sind und über große räumliche Abstände mit einander korrelieren, während Signale hoher Frequenz selektiv und räumlich sehr begrenzt zu sein scheinen.\n\nUm diese Hypothese zu untersuchen, haben Forscher des ~Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik in Tübingen ein Messsystem entwickelt, dass es erlaubt den elektrischen Widerstand der Hirnsubstanz für Ströme verschiedener Frequenz zu messen. Dies ist äußerst anspruchsvoll, da die Wissenschaftler dazu erst den Einfluss der Messapparatur auf den gemessenen Widerstand ausschließen mussten. Durch eine Modifikation der Kelvin Methode - hierbei werden vier Elektroden verwendet, zwei zum Einspeisen einer elektrischen Schwingung und zwei zu deren Messung - ist dies nun zum ersten Mal gelungen.\n\n~EEG-Messungen werden nicht verfälscht\n\nDie Messungen haben die Hypothese der Hirnrinde als frequenzabhängigen Filter eindeutig widerlegt. Sie beweisen im Gegensatz dazu, dass die Hirnsubstanz elektrische Ströme mit den gleichen Eigenschaften leitet wie ein klassischer Ohmscher Widerstand - das Gehirn verhält sich in dieser Hinsicht wie ein Glas salziges Wasser. Insbesondere konnten wir zeigen, dass der spezifische Widerstand der grauen Substanz frequenzunabhängig und in alle Richtungen gleich ist. In der weißen Substanz, die vor allem aus Nervenverbindungen besteht und selbst keine Neurone enthält, ist dies allerdings anders. Hier hängt die Leitfähigkeit von der Messrichtung ab und ist in paralleler Richtung zu den Nervenverbindungen deutlich höher, aber auch hier ist die Leitfähigkeit für alle Schwingungen gleich.\n\nDiese Erkenntnisse verbessern die Interpretierbarkeit von elektrophysiologischen Ableitungen enorm.\nWie Wissenschaftler können jetzt mit Sicherheit sagen, dass die Eigenschaften der gemessenen Signale vor allem die Eigenschaften der Nervenzellen oder ~Neuronen-Populationen widerspiegeln, die diese Signal generieren, und nicht durch passive elektrische Eigenschaften der Hirnsubstanz verfälscht werden.\n\nQuelle: Pressemitteilung ~Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (9/2007)\n\nAnmerkung [[pR]]:\nAuch der Feinstrom wirkt über diese konstanten elektrischen Verhältnisse auf den Organismus ein.\n\n@@''[[<<|Berichte]]''@@
@@color(#bbb):ein Artikel von [[PHI|http://www.phi.lt]] Elektronischer Informationsdienst, Ausgabe 22/ 2006 vom 22.7.2006@@\n\nAls die Industrialisierung einsetzte, wurde das natürliche Salz "chemisch gereinigt" und auf die Verbindung von Natriumchlorid reduziert. Essentielle Mineralien und Spurenelemente wurden einfach als "Verunreinigung"\nbezeichnet und entfernt. Natriumchlorid stellt jedoch einen unnatürlich isolierten Zustand dar und hat nichts mehr mit Natur, mit Ganzheitlichkeit und Salz zu tun. Ähnlich wie bei weißem raffiniertem Zucker wurde aus dem "weißen Gold" plötzlich "weißes Gift". Dabei hat es schon seinen Sinn, daß im Salz alle natürlichen Elemente des Körpers vorhanden sind. Denn Natriumchlorid allein ist eine aggressive Substanz, die sich biochemisch betrachtet einen ausgleichenden Gegenspieler sucht, damit im Körper das Neutralisationsverhältnis bestehen bleibt. Die natürlichen Gegenspieler wie Kalium, Kalzium, Magnesium und alle weiteren Minerale und Spurenelemente weisen, biophysikalisch gesehen, ganz spezifische Frequenzmuster auf. Diese Muster gewährleisten den geometrischen Aufbau der Strukturen. Wenn diese geometrischen Strukturen nicht vorhanden sind, bekommen wir auch keine Energie,und somit keine Lebendigkeit. Salz sollte nicht wegen seines Geschmacks, sondern wegen seiner Schwingungsmuster, die denen unseres Körpers entsprechen, zu sich genommen werden.\n__''Wie Kochsalz den Körper belastet''__ \nDie meisten Menschen leiden unter Salzarmut, obwohl sie mit Natriumchlorid übersättigt sind, (welches ihnen fälschlicherweise im Supermarkt als Salz verkauft wird). Dabei benötigt der Mensch nur die verschwindend geringe Menge von etwa 0,2 Gramm Salz pro Tag. Erst wenn wir weniger als 0,2 Gramm Salz am Tag bekommen, setzt der sogenannte Salzhunger ein, wie wir das auch von Tieren kennen. Der durchschnittliche Kochsalzverbrauch pro Kopf liegt im westeuropäischen Durchschnitt bereits zwischen 12 bis 20 Gramm täglich. Unser Körper kann aber je nach Alter, Konstitution und Geschlecht nur fünf bis sieben Gramm Salz über die Niere wieder ausscheiden\nDie meisten Menschen leiden unter Salzarmut, obwohl sie mit Natriumchlorid übersättigt sind\nDer Körper identifiziert Kochsalz als ein aggressives Zellgift, eine unnatürlich aggressive Substanz, die er durch seine intelligente Selbstschutzfunktion so schnell wie möglich wieder ausscheiden möchte. Dadurch werden unsere Ausscheidungsorgane permanent überfordert. In fast jedem konservierten Produkt ist Kochsalz als Konservierungsstoff enthalten, so daß man zu Hause überhaupt nicht salzen müßte und trotzdem mehr Kochsalz zu sich nimmt, als ausgeschieden werden kann. Das überschüssige Kochsalz versucht der Körper durch Isolierung unschädlich zu machen. Dabei wird das Natriumchlorid mit Wassermolekülen umschlossen, um es in Natrium und Chlorid zu ionisieren und somit zu neutralisieren. Das für diesen Vorgang notwendige Wasser stammt aber aus unseren Zellen. Der Körper muß also sein höchst strukturiertes Zellwasser opfern, um Natriumchlorid zu neutralisieren. Dabei sterben die entwässerten Körperzellen ab, da sie ihrer Lebendigkeit beraubt werden.\n__''Die Folgen des Kochsalzkonsums''__\nDas Ergebnis ist die Bildung von übersäuerten Ödemen und Wassergewebe, der sogenannten Cellulite. Für jedes Gramm Natriumchlorid, das wir nicht ausscheiden können, benötigt der Körper die 23fache Menge an Zellwasser. Ist der Natriumchoridgehalt trotzdem noch zu hoch, rekristallisiert der Körper das Kochsalz. Dafür verwendet der Körper die nicht abbaubaren tierischen Eiweißbausteine, wie sie etwa in Milch vorkommen, die für den Körper wertlos sind und die er ohnehin entsorgen muß. Die dabei entstehende Harnsäure, soweit sie nicht ausgeschieden wird, verbindet sich mit Natriumchlorid zu ~Re-Kristallisationen, die sich bevorzugt im Knochen-und Gelenkbereich ablagern. Die Folge sind rheumatische Erkrankungen wie Gicht, Arthrose und Arthritis, aber auch die Nieren- und Gallensteinbildung geht auf die Verbindung aus Natriumchlorid und Harnsäure zurück. Der ~Re-Kristallisationsprozeß ist also eine Notlösung der Zellen und Organe, die den Körper kurzfristig vor irreparablen Schäden einer unvernünftigen Nahrungsaufnahme schützt, langfristig aber vergiftet, da die schädlichen Substanzen nicht ausgeschieden werden.\n__''Das Salz in unserer Küche''__\nBedenkt man diese Zusammenhänge, dann fragt man mit Recht, warum das für uns so lebensnotwendige natürliche Salz chemisch aufbereitet wird, um als Gift in unseren Körper zu gelangen. Der Grund ist recht einfach: Rund 93 % der weltweiten Salzproduktion wird mehr oder weniger direkt für industrielle Zwecke genutzt und 6 % als Konservierungsmittel verwendet. Dazu ist aber reinstes Natriumchlorid notwendig. Mit Natriumchlorid kann man jeden chemischen Prozeß gewährleisten, bei dem die restlichen natürlichen Elemente nur stören würden. Nur ein verschwindend geringer Teil der weltweiten Salzproduktion wandert also in unsere Küche - als Markensalz, Kochsalz, Tafelsalz oder Speisesalz. Unter Einsatz intensiver Werbekampagnen versucht man die Bevölkerung davon zu überzeugen, daß die externe Zugabe von Halogenen wie dem hochtoxischen Jod (in Form von Jodid- oder ~Jodat-Verbindungen) aus gesundheitlichen Gründen bei Kochsalz von Vorteil sei. Auch wird dem Kochsalz gerne das Element Fluor als Verbindung beigefügt. Fluor ist das reaktivste Element und gehört als grünlich-gelbes, stechend riechendes Gas auch zu der Gruppe der Halogene. Jod wird künstlich beigefügt, weil es angeblich der Schilddrüse helfe, und Fluor, weil es gut für die Zähne sei. Beide Elementeverbindungen erhöhen jedoch die Giftigkeit von Natriumchlorid noch zusätzlich. Außerdem enthält Kochsalz oft nicht deklarierungspflichtige Konservierungsstoffe wie Kalziumcarbonat, Magnesiumcarbonat, E 535, E 536, E 540, E 550, E 551, E 552, E 553b, E 570, E 572 sowie Aluminiumhydroxid, um die Streu- und Rieselfähigkeit zu verbessern. Aluminium ist ein Leichtmetall, das sich im Gehirn ablagern kann. Es wird vermutet, daß die hohe ~Alzheimer-Rate in den USA nicht zuletzt auf den hohen Konsum von in Aluminium verpackten Nahrungsmitteln und Getränken wie ~Cola-Dosen zurückzuführen ist. Durch die Belastung mit Aluminium können Nervenleitbahnen nicht mehr überbrückt werden, und der Denkvorgang wird unterbrochen. Es ist das natürliche Salz in unserem Körper, das uns in die Lage versetzt, überhaupt denken zu können. Dieses Salz, das aus allen seinen natürlichen Elementen besteht, die von Biochemikern fälschlicherweise als Verunreinigung eliminiert werden. Wir brauchen das Kalzium, Kalium und Magnesium genau so, wie es in seiner natürlichen Form im Salz enthalten ist, um diese Mineralien und Spurenelemente optimal aufnehmen und verwerten zu können. Wir benötigen Salz in seiner Ganzheitlichkeit, d. h. mit allen seinen natürlichen Elementen, damit unser Organismus perfekt funktionieren kann.\n\n@@''[[<<|SoleKur]]''@@ @@''[[>>|Anwendungsmöglichkeiten der SoleKur]]''@@
@@color(#bbb):ein Bericht von [[Birgit Dalheimer, Ö1-Wissenschaft, 26.7.06|http://science.orf.at/science/news/145226]] @@\n\nn Hautwunden entsteht elektrischer Strom, der aus der unmittelbaren Umgebung der Verletzungsstelle Zellen anzieht, die zur Wundheilung beitragen. Verantwortlich dafür, dass sich diese Zellen Richtung Wunde bewegen, sind zwei Gene, wie ein internationales Wissenschaftlerteam unter Beteiligung österreichischer Molekularbiologen berichtet.\nElektrische Ströme, die die Wundheilung beschleunigen sollen, zählen seit langem zum Repertoire alternativer Behandlungsmethoden. Wie genau Elektrizität und die Heilung von Wunden biologisch zusammenhängen könnten, war bislang jedoch unbekannt. Nun konnte erstmals molekularbiologisch nachgewiesen werden, welche Bedeutung Strom für die Wundheilung hat. \nEin internationales Forscherteam, an dem auch Wissenschaftler des Instituts für Molekulare Biotechnologie der Österreichschen Akademie der Wissenschaften (IMBA) beteiligt sind, hat seine Forschungsergebnisse in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Nature" veröffentlicht.\n''Elektrizität in Wunden beschleunigt Heilung''\nDass Hautwunden unter Strom stehen, ist schon lange bekannt. Vor rund 160 Jahren hat sich der deutsche Physiologe Emil ~Du-Bois Reymond in den Finger geschnitten, mit einem Strommesser bewiesen, dass in seiner frischen Wunde Strom fließt, - und so das Forschungsgebiet der Elektrophysiologie etabliert.\nDie elektrische Spannung in Wunden wirkt auf das Umfeld. Aus ein bis zwei Millimeter Entfernung von der verletzten Stelle werden dadurch Zellen angezogen, die zur Wundheilung beitragen, wie das Forscherteam rund um den Molekularbiologen und Direktor des IMBA Josef Penninger feststellen konnte.\n''Wundelektrizität''\nWarum in Wunden überhaupt Elektrizität entsteht, lässt sich physikalisch erklären: In Gewebeverbänden organisiert wirken Zellen wie kleine Batterien. Durch die verschiedenen Schichten der Haut baut sich eine Potenzialdifferenz auf. Wird die Haut beispielsweise durch einen Schnitt verletzt, entsteht ein Kurzschluss - am Wundrand ist ein elektrisches Feld messbar.\n''Zwei Gene sensibel auf Strom''\nIm Mausversuch haben die Wissenschaftler zwei Gene identifiziert, die entscheidend dafür sind, wie Zellen, die zur Wundheilung beitragen, auf ein elektrisches Feld reagieren.\nDie zwei Genprodukte, ein Protein mit dem wenig klingenden Namen ~PI3K und der Tumorsuppressor PTEN, wirken wie Antagonisten.\n''Elektrotaxis''\nDie elektrische Anziehungskraft wirkt in Zellen auf dem Signalweg, der auch die Chemotaxis, die Bewegung zu oder von bestimmten chemischen Substanzen, steuert. Zentrales Element ist dabei ~PI3K, das bewirkt, dass Zellen sich zu einem elektrischen Feld hinbewegen.\nIn Experimenten mit Mäusen und in Zellkultur haben die Wissenschaftler das Gen für ~PI3K ausgeschaltet. Die Zellen reagierten daraufhin nicht mehr auf elektrische Felder und die Wundheilung verlangsamte sich.\nNatürlicher Antagonist von ~PI3K in der Elektrotaxis ist der Tumorsuppressor PTEN, der die Wirkung von ~PI3K unterdrückt. Schalteten die Forscher PTEN aus, beschleunigte das die Wundheilung.\nDamit, so Josef Penninger, sei erstmals bewiesen, dass es Gene gibt, die kontrollieren, wie Elektrizität die Wunden heilt.\n''Praktische Bedeutung für Wundheilung''\nTrockene Wunden heilen schneller. Diese alte Einsicht erhält durch die aktuelle Forschung eine weitere Erklärung: Trockene Wunden stehen unter einem Strom, der für die Wundheilung günstig ist.\nDie Wissenschaftler konnten aber auch zeigen, dass durch eine aktive Veränderung von Natrium- oder ~Chlorid-Kanälen das elektrische Potenzial in den verletzten Stellen verändert und so die Wundheilung beschleunigt werden kann.\nAußerdem hofft der Molekularbiologe Penninger, mit dieser Arbeit einen weiteren Anreiz dafür zu geben, Prinzipien der Alternativmedizin auch klassisch naturwissenschaftlich zu untersuchen. \n\n@@''[[<<|Berichte]]''@@
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\nWissenswertes rund um den FeinStrom\n\n**[[Gleichstrom und die neurogene Entzündung|http://www.physiosupport.org/et2.htm]] \n
@@color(#bbb):Aus dem ~SONDER-NEWSLETTER von [[ALLERGIE-IMMUN|http://www.allergie-immun.de]] vom 11.4.06@@\n\n.....Wichtiger noch als der energetische Austausch zwischen den Zellen und Organen ist der Informationsaustausch. Dieser geschieht durch Veränderung der elektrischen Spannungen der Zellmembran. Die Spannung ist Folge der Veränderung ihrer Durchlässigkeit für Ionen, die sich auf der Innen- und Außenseite der Membran befinden.\n\nDamit Ionen, zum Beispiel Kalium- oder ~Natrium-Ionen, vom Zellinnern in die Umgebung können, nutzen sie winzige ~Ionen-Kanäle.\n\nDie Nobelpreisträger Sakmann und Neher haben entdeckt, daß bereits minimale Feldstärken von 0,002 V/m zur Steuerung dieser Prozesse im Körper ausreichen. Außerdem konnten sie nachweisen, daß viele Krankheiten ganz oder teilweise auf einer defekten Regulierung des lonenflusses basieren.\nSehr viele Körperfunktionen, vor allem Sensorik, Motorik, Sekretion werden durch die ~Ionenkanal-Kommunikation gesteuert.\n\nJede einzelne Zelle wird durch Polarität am Leben erhalten. Der ~Plus-Pol befindet sich im Zellkern und der ~Minus-Pol in der Zellhülle. Dabei stehen die positive Spannung des Zellkerns und die negative Spannung der Hülle bei der gesunden Zelle in einem ausgeglichenen Verhältnis zueinander. Durch diese Spannung entsteht elektrische Energie, die äußerst minimal ist, aber ausreicht, um Prozesse in Lebewesen zu steuern.\n\nErzeugt wird diese Energie in Mitochondrien. Mitochondrien sind die "Kraftwerke" in unseren ca. 100 Milliarden Körperzellen zur Erzeugung von Bioelektrizität. Gespeist werden die Mitochondrien durch die Sonne bzw. durch deren Lichtteilchen (Photonen). Ohne Sonne, ohne Photonen ist daher ein Leben dauerhaft nicht möglich.\n\n@@''[[<<|Berichte]]''@@
!hier finden Sie Zitate aus der historischen Literatur\n\n----\n>@@color(#bbb):Prof.Dr.Dr.W.Holzer, Graz@@\n"In vielen hundert Forschungsberichten wurde immer wieder bewiesen, dass die lebende Substanz bei Pflanze, Tier und Mensch Elektrizität erzeugt. Leben ist immer mit Stromerzeugung verbunden. Leben wird immer auch und besonders durch elektrische Vorgänge gesteuert. folgerichtig muss auch jeder Lebensprozess durch planvoll zugeführte Elektrizität beeinflusst und in bestimmtem Sinne mitgesteuert werden können."\n----\n>@@color(#bbb):Hofrat Prof.Dr. Josef Kowarschik (7.6.1956 - Scheidegg)@@\n"Der galvanische Strom ist ein Heilmittel besonderer Art, das durch nichts anderes zu ersetzen ist. Was der galvanische Strom macht, die Verschiebung der Ionen im Körper, das kann ich mit nichts anderem erreichen. Ich könnte im Notfalle auf die ganze Elektromedizin verzichten, auf Faradisation, Kurzwellen, Diathermie undsoweiter, nur nicht auf den galvanischen Strom, der das ganze Ionenmilieu verändert. Der galvanische Strom ist die Urform der Elektrizität."\n----\n>@@color(#bbb):~Authu-Institut Max Aulinger "Merkblatt für den galvanischen ~Schwachstrom-Heilapparat" (ca 1934)@@\n"Man muß die ~Galvano-Kur einmal einige Wochen haben auf sich einwirken lassen, um die wunderbaren Wirkungen und Veränderungen, die danach im ganzen Körper vor sich gehen, festzustellen. Das reckt und streckt sich im ganzen Körper, ein neues Lebensgefühl überkommt den Menschen. Das Blut fließt leicht durch die Adern, Verdauung und Stuhlgang regeln sich; die Augen werden weiter, der Blick freier. Fester wohliger Schlaf stellt sich ein. Das hastende und stolpernde Herz beruhigt sich, der Puls wird reglemäßig. Muskel- und Nervenspannkraft kehren zurück, kurz, es tritt ein Regenerations- und Verjüngungsprozeß ein, der neue Lebens- und Schaffensfreude und damit neue Gesundheit bringt."\n\n@@''[[<<|LiteraturListe]]''@@
\n!@@color(#bbb):__''Hier entsteht eine aktuelle Text- und ~WissensSammlung''__@@\n!!@@color(#bbb):''über die galvanische FeinstromKur''@@\n\n>Im Artikel [[Navigation]] erfahren sie mehr über die Bedienung dieser Publikation.\n\nBesuchen Sie diese Publikation doch öfters. Unter [[Aktuelles]] finden Sie immer die neuesten Artikel\nEs besteht auch die Möglichkeit unseren RssFeed zu abonieren.\n\n@@color(green):''Weitere Informationen auch bei:''@@\n''Gesellschaft für Galvanische Heilkunde e.V.'' ( http://www.gghev.de )\n\n\n^^@@color(#bbb):optimiert für den FireFox Bowser (Auflösung 800x600)@@^^\n\n^^@@color(#bbb):Fehler entdeckt?\nBitte melden Sie jeden Fehler, den Sie in dieser Publikation entdeckt haben, an den [[Autor|Impressum]]@@^^\n\n\n\n
[[Manager|ArtikelManager]] \n\n[[Informationen zur Textformatierung|Textformatierung]]\n\n__''Einstellungen:''__\n----\n__Anzeige der Artikel__\n<<option chkSinglePageMode>> nur den gewählten\n<<option chkTopOfPageMode>> immer oben\n----\n<<option chkDisableEscapeKey>> don't cancel editor when ''escape'' key is pressed\n<<option chkTextAreaExtensions>> add control-f (find), control-g (find again) and allow TABs as input in textarea\n----\n[[linkes Menü|MainMenu]] \n\n[[Seiten die beim Start angezeigt werden|DefaultTiddlers]]\n[[Titel in der Kopfzeile|SiteTitle]] \n[[Text in der Kopfzeile|SiteSubtitle]]\n[[RssDatei]]\n[[Url der publiziertenSeite (wichig für RssFeed)|SiteUrl]]
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[[peter REINHARD|http://www.emeister-reinhard.de]]\nUntergreuth 14d\n96158 Frensdorf\n\n09502\nTel: 490 832\nFax: 49 0000 6\neMail: <html>\n<body>\n<a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#112;&#101;&#116;&#101;&#114;&#46;&#114;&#101;&#105;&#110;&#104;&#97;&#114;&#100;&#64;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#104;&#111;&#109;&#101;&#46;&#100;&#101;">&#112;&#101;&#116;&#101;&#114;&#46;&#114;&#101;&#105;&#110;&#104;&#97;&#114;&#100;&#64;&#111;&#110;&#108;&#105;&#110;&#101;&#104;&#111;&#109;&#101;&#46;&#100;&#101;</a>\n</body>\n</html>\n
hier erhalten Sie weitere nützliche Informationen die Ihnen helfen gesund zu bleiben oder zu werden:\n----\n__''Selbsthilfegruppen:''__ @@color(#bbb):(mit "neutraler" Beratung)@@\n----\nhttp://www.gghev.de\n__Gesellschaft für Galvanische Heilkunde e.V.__\nEine gemeinnützige Organisation, die sich ganzheitlich mit der Thematik des Galvanischen Feinstromes beschäftigt.\nDie Mitgliedschaft ist kostenlos.\n----\nhttp://gesundheitsforum-vitalis.org\n__Gesundheitsforum Vitalis e.V.__\nEin Forum für gesundheitsbewusste Menschen. \nDer gemeinnützig anerkannte Verein wird nur von Gesundheitsorganisationen, Selbsthilfegruppen und Vereinen unterstützt. Therapeuten, Heilpraktiker, Buchautoren für Gesundheitsbücher arbeiten aktiv mit um aktuelle Themen für gesundheitsbewußte Menschen aufzubereiten. Wir informieren Sie mit PR Texten in Broschüren und Zusammenfassungen.\n----\nhttp://www.selbstheilung-online.com\nSelbsthilfegruppe für Komplementärmedizin\nInitiator des Portals ist der Radiästhet, Radioniker und Autor Walter Häge.\n----\nhttp://www.deutsches-arthrose-forum.de\nDas Deutsche Arthrose Forum ist Treffpunkt im Internet zum Thema Arthrose\n----\n----\n__''freie Energie:''__\n----\nhttp://www.pendelrute.at @@color(#bbb):(Anwendung und Testmethoden)@@\nEine sehr gute private (nichtkommerzielle) Seite zu diesem Thema.\nBesondere Beachtung findet die Bauanleitung einer "Energiespirale".\nAuch im "~Download-Bereich" finden sich nützliche Anregungen.\n----\n----\n__''Elektromedizin''__\n----\nhttp://www.angewandte-elektromedizin.de\n----\n